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Glauben - leben - erleben

LASS DIE SONNE IN DEIN LEBEN

 

G.L.A.U.B.E

 


 


P S A L M 39, 5

 


 


GLAUBEN IST DAS GESCHENK EINER BEZIEHUNG

RUF AN DIE JUGEND - VON ELLEN WHITE
ABSCHNITT III: DURCH KAMPF ZUM SIEG
Kapitel 30: Wahrer Glaube - Seite 80

RJ.80.1 (MYP.111.1) Absatz: 1/ 19
Ruf an die Jugend - Seite 80/1
Es gibt viele, die sich aufrichtig um Heiligung des Herzens und um Reinheit des Lebens bemühen und dennoch bedrückt und entmutigt erscheinen. Sie sehen ständig auf sich selbst und beklagen ihren Mangel an Glauben. Weil sie keinen Glauben haben, fühlen sie, daß Gott sie nicht segnen kann. Sie verwechseln Gefühl und Glaube. Sie schauen auf die Einfalt des wahren Glaubens herab, und das verfinstert sie. Sie sollten ihr Augenmerk von sich selbst abwenden und mehr bei der Gnade und Güte Gottes verweilen, mehr von seinen Verheißungen berichten und einfach glauben, daß der Herr sein Wort wahrmachen wird.
RJ.80.2 (MYP.111.2) Absatz: 2/ 19
Ruf an die Jugend - Seite 80/2
Wir sollen unser Vertrauen nicht auf unsern Glauben, sondern auf die Verheißungen Gottes setzen. Wenn wir unsre Gesetzesübertretungen in der Vergangenheit aufrichtig bereuen und von nun an dem Gesetz gehorsam sein wollen, dann können wir glauben, daß uns der Herr um Jesu Christi willen annimmt und unsre Sünden vergibt.
RJ.80.3 (MYP.111.3) Absatz: 3/ 19
Ruf an die Jugend - Seite 80/3
Dunkelheit und Entmutigung werden öfter über uns kommen und uns zu überwältigen versuchen; wir sollen dann aber unser Vertrauen nicht "wegwerfen". Unser Blick muß fest auf den Heiland gerichtet bleiben, unabhängig von unserer Gefühlswelt. Jede erkannte Pfllcht sollte treu erfüllt werden; dann können wir uns mit ruhiger Sicherheit auf die Verheißungen Gottes verlassen.

Verlaßt euch nicht auf eure Gefühle
RJ.80.4 (MYP.111.4) Absatz: 4/ 19
Ruf an die Jugend - Seite 80/4

Bisweilen überkomnnt uns ein tiefes Gefühl unsrer Unwürdigkeit und jagt Schauer des Erschreckens durch die Seele. Das ist aber kein Beweis dafür, daß sich Gott uns oder wir uns ihm gegenüber geändert haben. Wir sollten keinerlei Anstrengung machen, um uns auf eine bestimmte Gefühlsstärke einzustellen. Es ist möglich, daß wir heute nicht jenen Frieden und die Freude in uns feststellen, die uns gestern bewegten; auf jeden Fall sollten wir im Glauben Jesu Hand ergreifen und ihm in dunklen und lichtvollen Tagen gleichermaßen vertrauen. Satan wird uns einreden wollen: "Du bist ein viel zu großer Sünder, als daß Christus dich retten könnte." Wenn du auch zugibst, daß du wirklich voller Sünde und unwürdig bist, kannst du dem Versucher mit den Worten begegnen: "Durch sein Sühneopfer wurde Christus mein Erlöser. Ich vertraue nicht auf eigene Verdienste, aber auf das kostbare Blut Jesu, das mich rein gemacht hat. Mein hilfloses Herz klammert sich an den Heiland." Ja, des Christen Leben muß ein ständiges, lebendiges Glauben sein. Es muß ein unzerstörbares Vertrauen und eine feste Zuversicht auf Christus sein. Dann werden Frieden und Sicherheit die Seele erfüllen.

 


DER GLAUBE DENKT HIMMELWÄRTS

 

UND LEBT AUF DER ERDE

Wie sehr liegt heute die ganze Welt in Satans Banden.
Bei wem ist noch rettender Glaube vorhanden?
Hat die Lust dieser Welt die Menschen so sehr betört,
dass sie auf Gottes herrlichstes Angebot nicht mehr hört?

Dunkel ist des Menschen Weg, von keiner Antwort erhellt,
wird nicht die Frage nach des Lebens tiefen Sinn gestellt.
Wo kein Wissen ist von des großen Schöpfers Werk und Macht,
da fehlt dem Leben Maß und Ziel bis hin zur Todesnacht.

Jesus fragt nach Glauben, der dem Vater wohlgefällt.
Er ist nicht zu haben, für alles Geld der Welt.
Er ist Geschenk der Gnade, die Gott im Himmel ehrt,
für den, der die Vergebung für seine Schuld begehrt.

Jesus sucht den Glauben, nicht was nur fromm erscheint.
Nicht das, was hoch erhaben von Menschen ist gemeint.
Er sucht die Frucht des Glaubens, die seiner Liebe gleicht
Und nicht von Gottes Gnade im ganzen Leben weicht.

Oh Mensch, erkenne, dass ohne Hoffnung ist dein Stand,
ergreifst du nicht Jesus' gütige, rettende Hand.
Bei Ihm bist du der Angst und dem Gericht entronnen.
Wird Jesus Glauben finden, wenn er wird wiederkommen?

(Gedicht, Autor: Ursula Wulf, 2004)

 


MITTELWEG GEFÄLLIG

Mittelweg gefällig?

Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer aber dem Sohn nicht gehorsam ist, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm. Johannes 3,36

Im Bus saß ein Mann, der angetrunken war. Er wiederholte ständig: "Hier muss ich aussteigen." Aber jedes Mal schien es nicht die richtige Haltestelle zu sein. Die meisten Fahrgäste schmunzelten, Mitgefühl mit dem Mann hatten sie nicht. Lächelnd sagte einer von ihnen: "Er weiß nicht, wohin er fährt, aber er ist wenigstens unterwegs." - "In der Tat", ergänzte ein anderer, "dieser Mann ist wie Tausende unterwegs, die nicht wissen, wohin sie gehen, wofür sie leben, was ihr Lebensziel ist."

Viele wissen nicht, wohin ihr Weg führen wird. Wenn man sie fragt, ob sie sich gut genug für den Himmel fühlen, gestehen sie: "Ich fürchte nein." Fragt man sie aber, ob sie reif genug für "die Hölle" wären, antworten sie: "Na, so schlecht bin ich ja nun auch wieder nicht! Ich kenne Leute, die jedes Wochenende zum Gottesdienst gehen, sonst aber Dinge tun, die ich nicht nachahmen möchte." Zu gut für "die Hölle" und nicht gut genug für den Himmel! Es gibt aber nur ein Entweder - Oder. Ein Mittelweg kommt hier nicht in Frage. Jeder hat sich zu entscheiden, ob er sein Leben an Gott und seinem Wort ausrichten oder nach eigenem Gutdünken weiterleben will. Diese Entscheidung ist entweder ein Ja für das ewige Leben oder ein Ja für den Zorn Gottes.

Wer nicht an Jesus Christus glaubt, geht schon hier und heute - und erst recht später - am Leben vorbei. Dass wir wissen können, wofür wir leben, hebt uns weit über das Tierreich hinaus. Wir dürfen als gläubige Menschen ein Leben "in Fülle" haben. Damit ist nicht materielle Fülle gemeint, sondern reich sein in Gott. Dieser Reichtum besteht in inneren Werten wie Liebe, Friede, Freundlichkeit. Solche Werte sind nicht im Supermarkt zu erwerben, sondern werden uns durch den Glauben an den Sohn Gottes zuteil.

Egon Schramm
Andacht vom 10.06.2005:

 

 

VISITENKARTE MUTTER THERESA

DIE FRUCHT DER STILLE
IST DAS GEBET

DIE FRUCHT DES GEBETS
IST DER GLAUBE

DIE FRUCHT DES GLAUBENS
IST DIE LIEBE

DIE FRUCHT DER LIEBE
IST DER DIENST

DIE FRUCHT DES DIENENS
IST DER FRIEDE

VISITENKARTE
VON MUTTER THERESA

 


WER BIST DU ?

 


EIN GLAS MILCH - DAS WUNDER WIRKT

Ein Glas Milch

Eines Tages ging ein armer junger Mann von Tür zu Tür, um Waren zu verkaufen, damit er sein Studium finanzieren konnte. Er stellte fest, dass er nur noch ein 10-Cent-Stück besaß, und er hatte Hunger. Daher beschloss er, im nächsten Haus um etwas zu bitten. Doch als dort eine hübsche junge Frau die Tür öffnete, verließ ihn der Mut. Anstatt um eine Mahlzeit bat er nur um ein Glas Wasser.
Die Frau sah, dass er hungrig war, und brachte ihm ein großes Glas Milch. Er trank es langsam aus und fragte dann :"Was bin ich Ihnen dafür schuldig?"
"Du brauchst mir gar nichts dafür zu bezahlen", antwortete Sie. "Mama hat uns beigebracht, das wir niemals akzeptieren sollen, dass man uns für eine Freundlichkeit etwas bezahlt." Er antwortete: "Dann danke ich Ihnen von Herzen."
Als er das Haus verließ, fühlte sich Howard Kelly nicht nur körperlich gestärkt, sondern er spürte auch, wie er seinen Glauben an Gott wiedergewann. Er hatte kurz davor gestanden aufzugeben.

Einige Jahre später wurde diese junge Frau ernsthaft krank. Die Ärzte in ihren Ort wussten nicht mehr weiter. Sie schickten sie in die nächste Großstadt und baten die Spezialisten, die Behandlung dieser seltsamen Erkrankung zu übernehmen. Dr. Howard Kelly wurde gerufen, um sich die Patientin anzusehen. Als er den Namen der Stadt hörte, aus der Sie stammte, Blitze ein seltsames Funkeln in seinen Augen auf. Er stand sofort auf und machte sich auf den Weg zu ihrem Zimmer. In seinem wei-ßen Kittel trat er an Ihr Bett. Er erkannte sie sofort wieder. Dann ging er wieder in sein Büro zurück, fest entschlossen, sein Bestes zu geben, um ihr Leben zu retten. Von diesem Tag an kümmerte er sich mit ganz besonderer Aufmerksamkeit um ihren Fall. Nach einem langen Kampf war die Schlacht schließlich gewonnen. Dr. Kelly bat darum , das die abschließende Rechnung zuerst ihm zur Prüfung vorgelegt würde. Er sah nur kurz darauf, schrieb dann eine Bemerkung an den Rand und schickte die Rechnung ins Krankenzimmer. Die Frau fürchtete sich davor, sie zu öffnen, weil sie sicher war, dass sie den Rest ihres Lebens damit verbringen müsste, sie vollständig abzubezahlen. Endlich öffnete sie doch den Umschlag. Etwas Handgeschriebenes auf dem Rand der Rechnung fesselte sofort ihre Aufmerksamkeit. Sie las die Worte: "Vollständig bezahlt mit einem Glas Milch; gez. Dr. Howard Kelly." Tränen der Freude schossen ihr in die Augen, und ihr Herz betete voller Freude:" Danke, mein Gott, dass deine Liebe durch die Herzen und die Hände von Menschen ausströmt." (Übersetzung aus dem Französischen ) Es gibt ein altes Sprichwort, das lautet: Brot das ins Wasser geworfen wird, kommt zu dir zurück(vgl. Pred. 11.1) Ein Akt der Güte, den du heute ausführst, kann dir oder einem Menschen, den du liebst, in einem Moment nützen, in dem du es nicht erwartest.

(aus dem Kongo - Autor unbekannt)

 

Der Glaube ist das tägliche Brot, das Gott uns gibt.
Dietrich Bonhoeffer
http://www.evangeliums.net/zitate/suche.php?seite=5&autor=%&titel=GLAUBE  
Die Menschen glauben alles, es darf nur nicht in der Bibel stehen.
Napoleon Bonaparte
http://www.evangeliums.net/zitate/suche.php?seite=5&autor=%&titel=GLAUBE  
Glauben empfangen wir von Gott immer nur so viel, wie wir für den gegenwärtigen Tag gerade brauchen. Der Glaube ist das tägliche Brot, das Gott uns gibt. Dietrich Bonhoeffer http://www.evangeliums.net/zitate/suche.php?seite=5&autor=%&titel=GLAUBE  
Ich glaube, dass Gott aus allem, auch aus dem Bösesten, Gutes entstehen lassen kann und will. Dafür braucht er Menschen, die sich alle Dinge zum Besten dienen lassen. Dietrich Bonhoeffer http://www.evangeliums.net/zitate/suche.php?seite=5&autor=%&titel=GLAUBE  
Der Glaube ist die Hand eines Bettlers, die sich aus­streckt, um die Gaben des Königs in Empfang zu nehmen. Corrie ten Boom http://www.evangeliums.net/zitate/suche.php?seite=6&autor=%&titel=GLAUBE  

 


JOHANNES 14, 6:

 


RECHTFERTIGUNG DURCH DEN GLAUBEN

 


JOHANNES 14,6:

http://www.lebens-werter-leben.de

Wenn ...
- man nicht so viel Arbeit hätte,
- man erst mal Rentner wäre,
- man besser auf den Beinen wäre,
- man nicht so schwerhörig wäre,
- einen jemand abholen würde,
- man nicht ausschlafen müßte,
- die Kirchzeit günstiger wäre,
- die Kirche nicht so kühl wäre,
- die Bänke nicht so hart wären,
- es weniger liturgisch zuginge,
- die Lieder moderner wären,
- die Texte verständlicher wären,
- die Predigt nicht so lang wäre,
- der Pfarrer deutlicher spräche,
- die Kirchgänger keine Heuchler
- und im Leben überzeugender wären,

dann ... fänden sich gewiß
noch andere Gründe,
warum man nicht in die Kirche geht.

 


WER WAR JESUS VON NAZARETH ?

 


WER WAR JESUS VON NAZARETH 1 ?

WER WAR JESUS ?

Er behauptete, ein Leben ohne Sünde zu führen
Er behauptete, der EINZIGE Weg zum Vater zu sein
Er behauptete, Anteil an der Herrlichkeit Gottes im Himmel gehabt zu haben
Er behauptete, Sünden vergeben zu können
Er behauptete, ein himmlischer König zu sein
Er behauptete, er könne ewiges Leben schenken
Er behauptete, dass er sterben und wieder auferstehen würde
Er behauptete, dass er zurückkehren würde, um die Welt zu richten

 


WER WAR JESUS 2 ?

JESUS WAS BIST DU FÜR MICH ?

Gott LIEBT Dich und hat dich zu einer persönlichen Beziehung mit ihm geschaffen
Johannes 3,16
"Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab,
damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben."

Johannes 17,3
"Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich,
der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen."
Was hindert uns daran, Gott persönlich kennenzulernen?

 


GLAUBEN - LEBEN - ERLEBEN:

NACHFOLGENDE DOKUMENTE HERUNTERLADEN:

11) GESUNDHEIT - GERECHTIGKEIT AUS DEM GLAUBEN:
11gesundheitgerechtigkeitausglauben.pdf [2.051 KB]

12) RECHTFERTIGUNG AUS DEM GLAUBEN - ELLEN WHITE:
12rechtfertigungausglaubenegwhite.pdf [111 KB]

13) RECHTFERTIGUNG DURCH DEN GLAUBEN:
13rechtfertigungdurchdenglauben.pdf [558 KB]

14) WENN MAN DICH FRAGT NACH DEINEM GLAUBEN:
14wennmandichfragtnachdeinemglauben.pdf [2.766 KB]

 

GLAUBEN IST KEINE ILLUSION SONDERN TATSACHE

Das heißt glauben: Gott gegenwärtig nehmen.
Johann Christoph Blumhardt

Glauben ist nichts anderes als für wahr halten,
was man nicht sieht.
(Aurelius Augustinus) Augustinus von Hippo

An Gott glauben nur diejenigen nicht,
die ein Interesse daran haben,
dass es keinen geben möchte.
Francis Bacon

Glaube ist Gewissheit ohne Beweise.
Henri Frédéric Amiel

 


GLAUBEN EIN GESCHENK DES HIMMELS



DIE NACHSTEHENDEN DOKUMENTE HERUNTERLADEN

01) DURCH DEN GLAUBEN EIN GERECHTER
01durchglaubeneingerechter.pdf [894 KB]

02) GERECHT GEMACHT DURCH VERGEBUNG:
02gerechtgemachtdurchvergebung.pdf [469 KB]

03) DIE RECHTFERTIGUNG AUS GLAUBEN - KRAKOLINIG
03dierechtfertigungausglaubenkrakolinig.pdf [469 KB]

04) GNADENGESCHENK - RECHTFERTIGUNG AUS GLAUBEN:
04gnadengeschenkrechtfertigungausglauben.pdf [2.433 KB]

05) FOLGEN DER GERECHTIGKEIT AUS DEM GLAUBEN:
05folgendergerechtigkeitausdemglauben.pdf [354 KB]

 


GLAUBEN ALS REALITÄT:

NACHFOLGENDE DATEIEN HERUNTERLADEN:

06) GLAUBEN ODER GLAUBEN
06glaubenoderglauben.pdf [248 KB]

07) UNSERE GERECHTIGKEIT NUR DURCH GLAUBEN
07unseregerechtigkeitnurdurchglauben.pdf [240 KB]

08) DIE AUGEN DES GLAUBENS:
08dieaugendesglaubens.pdf [251 KB]

09) BETEN - DER WEG ZUM GLAUBEN:
09betenderwegzumglauben.pdf [180 KB]

10) GLAUBEN ALS REALITÄT:
10glaubenalsrealitaet.pdf [767 KB]

 


FÜNF SCHRITTE ZUM FRIEDEN

 


GLAUBEN ERFAHREN

Vertrauen ist alles 15.01.2005

Selig sind, die nicht sehen und doch glauben! Johannes 20,29

"Ich glaube nur, was ich verstehe", sagte ein junger Mann im Brustton seiner Überzeugung, und seine Freunde in der Gaststätte stimmten ihm zu. Die Unterhaltung hatte ein Reisender mitgehört, nun schaltete er sich in das Gespräch ein. "Ihr glaubt nur, was ihr versteht?" - "So ist es", erwiderten die Jugendlichen. "Na gut. Ich habe auf meiner Reise Gänse Gras fressen sehen. Glaubt ihr das?" - "Wird wohl so gewesen sein." - "Ebenso sah ich Schweine Gras fressen. Glaubt ihr das auch?" - "Schon möglich." - "Und ich sah auch Schafe und Kühe Gras fressen. Glaubt ihr auch das?" - "Natürlich!" - "Jetzt überlegt mal: Das Gras, das diese Tiere fressen, wird durch die Verdauung bei den Gänsen unter anderem zu Federn, bei den Schweinen zu Borsten, bei den Schafen zu Wolle und bei den Kühen zu Haaren. Glaubt ihr das?" Da wurden sie verlegen und schwiegen.

Viele meinen: "Ich glaube nur, was ich sehe und verstehe." Das ist aber kein Glaube. Der "ungläubige Thomas" sagte, er glaube nur an die Auferstehung Jesu, wenn er dessen Nägelmale an den Händen sähe und seine Finger diese Wundmale berührten.

"Ich glaube nur, wenn ..." ist eine Bedingung und hat nichts mit Glauben beziehungsweise Vertrauen zu tun. Der moderne Mensch fragt gern: "Was bringt's?" Alles muss sich lohnen. Glaube erscheint ihm zu unsicher. Man müsse schon wissen, worauf man sich einlässt.

Immer wieder stellt sich heraus, dass wahrhaft Glaubende ein erfülltes Leben führen. Sie müssen nicht um "Selbstverwirklichung" kämpfen oder um ihr Selbstwertgefühl. Das haben sie durch den Glauben an Jesus Christus empfangen. Sie wissen sich in ihm geborgen trotz aller Probleme und Krisen.

Vertrauen ist immer auf eine Person gerichtet. Mit ihr macht man Erfahrungen. Mit Gott Erfahrungen zu machen, schenkt Freude. Gott segne uns heute damit!

Egon Schramm

http://www.toplife.at ( Andachten)

 


GLAUBEN BEKENNEN

H E B R Ä E R 11, 1 und 6:
111 Der Glaubensweg im alten Bund
Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.

6 Aber ohne Glauben ist's unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muß glauben, daß er ist und daß er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt.

RUF AN DIE JUGEND
VON ELLEN WHITE
ABSCHNITT III: DURCH KAMPF ZUM SIEG
Kapitel 30: Wahrer Glaube - SEITE 80

Es gibt viele, die sich aufrichtig um Heiligung des Herzens und um Reinheit des Lebens bemühen und dennoch bedrückt und entmutigt erscheinen. Sie sehen ständig auf sich selbst und beklagen ihren Mangel an Glauben. Weil sie keinen Glauben haben, fühlen sie, daß Gott sie nicht segnen kann. Sie verwechseln Gefühl und Glaube. Sie schauen auf die Einfalt des wahren Glaubens herab, und das verfinstert sie. Sie sollten ihr Augenmerk von sich selbst abwenden und mehr bei der Gnade und Güte Gottes verweilen, mehr von seinen Verheißungen berichten und einfach glauben, daß der Herr sein Wort wahrmachen wird.

 


GLAUBEN HEISST

Glauben heißt im Hebräischen: ERGREIFEN; FESTHALTEN;
TREU SEIN.

Der Griechische Ausdruck „ PISTIS“ bedeutet „ TREUE“
Im Deutschen ist glauben verwandt mit geloben, ( Treue
Versprechen, sich zu eigen geben) .....

Glaube ist persönliche Berührung mit Christus, ist Anschluß
An ihn.

 


TIPP DES TAGES
Auferstehung ist unser Glaube, Wiedersehen unsere Hoffnung, Gedenken unsere Liebe.
(Aurelius Augustinus) Augustinus von Hippo



 


JESUS STARB FÜR MICH

 

OHNE JESUS

Ohne Jesus ist alles umsonst.
Alle Anstrengung, die du vollbringen wirst,
alles Bemühen dein Leben in den Griff zu bekommen
und es gradlinig und ordentlich zu leben,
ist vergebene Mühe.
Nichts wirst du erreichen,
nichts bleibt dir.
Nur ein leerer schaler Geschmack,
der dir sagt und zeigt,
dass all dein Mühen und Sorgen nichts gebracht hat.

Ohne Jesus ist all dein Bemühen Gutes zu tun,
für Andere hilfreich da zu sein umsonst.
Ist die Liebe die du versuchst weiterzugeben
nur ein verzweifelter Versuch, liebenswürdig zu sein.
Du wirst trotz aller Anstrengung, leer und freudlos bleiben.
Eine große Unzufriedenheit wird in dein Herz einziehen.

Ohne Jesus wirst du trotz großer Anstrengung,
trotz allem Schaffen und Mühen am Ende deiner Tage
mit leeren Händen vor Gott stehen.
Nichts wird dir bleiben, was du als Rechtfertigung
für dein Verhalten, für deinen Wandel,
für dein Tun und Lassen
vor Gott in die Waagschale legen kannst.

Ohne Jesus, wird dein scheinbar so reiches Leben,
arm und leer bleiben.
Die tiefe Freude die du in so Vielem suchst wirst du nicht finden.
Deine Tage werden unausgefüllt und mit Langeweile gekennzeichnet sein.
Irgendwann wirst du in deinem Leben an den Punkt kommen,
wo du merken wirst, dass alles sinnlos war.

Doch bleibe nicht an diesem Punkt stehen.
Schau dich um,
wende deinen Blick nach vorne, nicht zurück.
Trauere nicht um das Vergangene und Unerreichte,
sondern gebe deinem Blick eine andere Richtung.
Schau auf Jesus, den gekreuzigten und auferstandenen Herrn.

Er will deine Vergangenheit klären und in Ordnung bringen,
er will dir Vergebung, Friede, Freude und Lebenserfüllung schenken.
Bringe deine Vergangenheit zu Ihm,
lege sie bei Ihm ab,
bekenne Ihm deine Schuld, dein Versagen,
gib Ihm deine Leben, dann wird dir Vergebung zu teil.
Freude, Zufriedenheit und tiefe Dankbarkeit werden in dein Herz einziehen.

Mit Jesus, wir deine Leben einen Sinn bekommen.
Du wirst erkennen, was und wo, der dir von Gott zugewiesene Platz in deinem Leben ist.
In der ganzen Hingabe und im Gehorsam Jesus gegenüber,
wirst du ein brauchbares Werkzeug Gottes werden.
All dein Tun wird Sinn haben, du darfst Frucht bringen
und diese Frucht wird bleiben.

Mit Jesus, wird Friede und Freude in deinem Herzen sein,
Du kannst die Stürme des Lebens überstehen,
auch wenn sie ab und an mal heftig wehen,
doch der Friede Gottes wird bleiben,
den kann dir nichts und niemand rauben.

Mit Jesus wirst du am Ende deines Lebens,
wenn du vor Gott stehst, gerechtfertigt sein.
Er hat alles für dich getan.
Er starb für dich, für deine Schuld am Kreuz von Golgatha
Und hat dir damit das Ewige Leben erworben.



Elvira Strömmer

 

JESUS CHRISTUS IST HERR UND GOTT

 

FREI ODER NICHT FREI ?

Frei und doch nicht frei?

Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen! Galater 5,1

Heute vor 25 Jahren glückte zwei Familien in einem selbst gebastelten Heißluftballon die Flucht aus Thüringen nach Bayern. 28 Minuten schwebten die acht Menschen in 2500 m Höhe über die gefährliche innerdeutsche Grenze, um dann in einem Getreidefeld in Oberfranken zu landen. Als Gondel diente eine in der heimischen Waschküche zusammengeschweißte Eisenplattform, die Ballonhülle hatten die Frauen aus Regenmänteln und Nylonbahnen zusammengenäht. Als Motiv gaben die Flüchtlinge die Bevormundung in der DDR an.

Das ist nur eines der zahlreichen "Abenteuer", auf die sich viele Menschen (nicht nur in der DDR) eingelassen haben, um das wiederzuerlangen, was zu den wertvollsten Vorrechten des Menschen zählt: die Freiheit!

Ich bewundere diese Flüchtlinge. Vermutlich bringt man so etwas nur dann fertig, wenn einem das Leben in der Bevormundung wirklich unerträglich geworden ist. Was mich allerdings wundert, ist die Tatsache, dass viele Menschen, nachdem sie die politische Freiheit erlangt haben, sich freiwillig in viele andere Abhängigkeiten begeben. Und ich frage mich: Ist in den demokratischen Industrienationen wirklich jeder frei, der sich selbst dafür hält?

Wovon lassen wir uns bevormunden, obwohl Christus uns die Freiheit geschenkt hat? Lassen wir uns von der Konsumindustrie, der Werbung, der Mode, den Medien, den gesellschaftlichen Standards manipulieren, ohne es zu merken? Beim Musikstil oder der Auswahl der Kleidung fängt es an: Bringe ich den Mut auf, aus der Reihe zu tanzen? Schwieriger wird es da, wo mein Empfinden für Recht und Unrecht, Reinheit und Sünde abstumpft, weil ich nicht sorgfältig das prüfe, was ich lese, sehe oder höre.

Als von der Sünde Befreite können wir nur dadurch in Freiheit leben, dass wir uns fest an Jesus Christus binden, der versprochen hat: Wenn ich euch frei mache, dann seid ihr wirklich frei (Jo 8,36), und ihr bleibt es auch!

Eli Diez

Andacht vom 16.09.2006:

http://www.toplife.at/andachten/andacht961.html

 

DIE AXT AUS DEM BAUM

Die Axt aus dem Baum

Du warst ein glänzender, schirmender Cherub und auf den heiligen Berg hatte ich dich gesetzt; ein Gott warst du und wandeltest inmitten der feurigen Steine. Du warst ohne Tadel in deinem Tun von dem Tage an, als du geschaffen wurdest, bis an dir Missetat gefunden wurde ... Weil sich dein Herz erhob, dass du so schön warst, und du deine Weisheit verdorben hast in all deinem Glanz, darum habe ich dich zu Boden gestürzt und ein Schauspiel aus dir gemacht. Hesekiel 28,14.15.17

Einst lebte ein Mann, so heißt es in einer Geschichte, der viel über die Welt und ihre Geheimnisse nachdachte. Am meisten quälte ihn die Frage, wie wohl das Böse in die Welt gekommen sein mochte. Doch so sehr er sich auch mühte, er fand keine befriedigende Antwort. Immer wieder dachte er: "Es ist doch Gottes Welt und aus Gottes Hand kann nur Gutes hervorgehen. Wie kommen da böse Menschen aus dem Guten?"

Eines Tages traf es sich, dass jener Grübler unterwegs einen Baum erblickte, der sich mit einer Axt unterhielt. Die sprach zum Baum: "Was dir zu tun nicht möglich ist, ich kann es tun. Ich kann dich fällen, du mich aber nicht." Der Baum erwiderte der eitlen Axt: "Vor einem Jahre schlug jemand das Holz, aus dem er deinen Stil gefertigt hat, mit einer anderen Axt aus meinem Leib." Als der Mann diese Rede hörte, meinte er, eine Antwort auf seine Frage zu hören, wie denn Böses aus Gutem stammen könne. Doch war es ihm nicht möglich, seine Gedanken in Worte zu fassen.

Die Axt in dieser Geschichte hatte vergessen, dass sie eigentlich von dem Baum stammte, den sie fällen wollte. Ähnlich verhält es sich mit dem Engelfürsten Luzifer. Als er vergaß, wer ihn erschaffen hatte und woher er kam, geriet die Lawine der Sünde ins Rollen - alles unter sich begrabend und fast unaufhaltsam.

Bei uns Menschen ist das nicht anders. Sobald wir Gott aus den Augen verlieren, beginnt sich das Räderwerk des Bösen zu drehen - fast unaufhaltsam. Was sollen wir tun? Der beste Schutz gegen die Sünde ist nicht das Gesetz, sondern die Liebe. "Liebe Gott und tue, was du willst." (Aurelius Augustinus) Das ist alles andere als eine Aufforderung zur Zügellosigkeit, denn die Liebe ist die größte und stärkste Verpflichtung zu einem Leben, wie Gott es will. Wer weiß, dass er von Gott geliebt wird, will und kann gewisse Dinge nicht mehr tun. Die Liebe Christi hat uns die größte aller Freiheiten gegeben - nicht die Freiheit zu sündigen, sondern die Freiheit, nicht zu sündigen. Nur in der Rückbesinnung auf Gott ist es möglich, dass dem Bösen in und um uns Einhalt geboten wird und sich das Gute durchsetzt. Vielleicht erleben wir ja gerade heute etwas davon.

Günther Hampel

Andacht vom 21.10.2007:

http://www.toplife.at/andachten/andacht1279.html

 

AUGE IM STURM

 

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