EINHEIT
ANKER DER ZEIT
UNTER GUTEM EINFLUSS
UNTER GUTEM EINFLUSS 01

UNTER GUTEM EINFLUSS 02

PANORAMA DER WELTGESCHICHTE
KOLOSSER 3, 12 - 14:
KOLOSSER 3, 12 - 16:
12 So zieht nun an als Gottes Auserwählte, Heilige und Geliebte herzliches Erbarmen,
Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Langmut;
13 ertragt einander und vergebt einander, wenn einer gegen den anderen zu klagen hat;
gleichwie Christus euch vergeben hat, so auch ihr.
14 Über dies alles aber [zieht] die Liebe [an], die das Band der Vollkommenheit ist.
15 Und der Friede Gottes regiere in euren Herzen;
zu diesem seid ihr ja auch berufen in einem Leib; und seid dankbar!
16 Laßt das Wort des Christus reichlich in euch wohnen in aller Weisheit;
lehrt und ermahnt einander und singt mit Psalmen und Lobgesängen
und geistlichen Liedern dem Herrn lieblich in eurem Herzen.
17 Und was immer ihr tut in Wort oder Werk, das tut alles im Namen des
Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn.
JAKOBUS 2, 12 - 18:
Der Ursprung allen Streits liegt in jedem von uns. Mit anderen Worten sagt Jakobus: Es braucht nicht zwei Menschen, um einen Streit anzufangen. Einer allein genügt schon. In jedem von uns tobt ein Krieg, jeder von uns fühlt sich zwischen mindestens zwei Kräften hin- und hergezogen. Diese Spannung droht uns manchmal innerlich zu zerreißen. Reizbarkeit, Unzufriedenheit, Frustration machen sich breit.
Wenn wir uns dieser inneren Spannung nicht stellen, sie aber verdrängen, wird sich mit großer Wahrscheinlichkeit der Krieg von unserem Inneren auf unsere Beziehungen übertragen und sogar unsere Gottesbeziehung und unsere Gebete überschatten. Wir schieben dem Nächsten und Gott die Schuld in die Schuhe, wir werden blind für die eigenen Schattenseiten.
Was ist zu tun? Hilfe von außen muss her. So wenig sich jemand beim eigenen Schopf aus der Grube ziehen kann, so wenig bekommen wir aus eigener Kraft den inneren Krieg in den Griff. Da hilft nur bitten, und zwar - wie der griechische Grundtext uns nahe legt - immer wiederkehrendes, anhaltendes, geduldiges Bitten im Gebet.
Herr, schenke mir den langen Atem, lass mich nicht mich selbst aufgeben. Hilf mir voll und ganz auf dich und deine Kraft zu vertrauen und mich abhängig von dir zu machen. AMEN
Christian Frei
WER BIN ICH IN JESUS CHRISTUS ?
RÖMER 7, 12 - 25:
RÖMER 7, 12 - 25:
12 So ist also das Gesetz heilig, und das Gebot ist heilig, gerecht und gut.
13 Ist dann, was doch gut ist, mir zum Tod geworden? Das sei ferne!
Sondern die Sünde, damit sie als Sünde sichtbar werde, hat mir durch
das Gute den Tod gebracht, damit die Sünde überaus sündig werde durchs Gebot.
14 Denn wir wissen, dass das Gesetz geistlich ist; ich aber bin fleischlich,
unter die Sünde verkauft. 15 Denn ich weiß nicht, was ich tue.
Denn ich tue nicht, was ich will; sondern was ich hasse, das tue ich.
16 Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, so gebe ich zu, dass das Gesetz gut ist.
17 So tue nun nicht ich es, sondern die Sünde, die in mir wohnt.
18 Denn ich weiß, dass in mir, das heißt in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt.
Wollen habe ich wohl, aber das Gute vollbringen kann ich nicht.
19 Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse,
das ich nicht will, das tue ich. 20 Wenn ich aber tue, was ich nicht will,
so tue nicht ich es, sondern die Sünde, die in mir wohnt.
21 So finde ich nun das Gesetz, dass mir, der ich das Gute tun will,
das Böse anhängt.
22 Denn ich habe Lust an Gottes Gesetz nach dem inwendigen Menschen.
23 Ich sehe aber ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das widerstreitet dem
Gesetz in meinem Gemüt und hält mich gefangen im Gesetz der Sünde,
das in meinen Gliedern ist.
24 Ich elender Mensch! Wer wird mich erlösen von diesem todverfallenen Leibe?
25 Dank sei Gott durch Jesus Christus, unsern Herrn!
So diene ich nun mit dem Gemüt dem Gesetz Gottes,
aber mit dem Fleisch dem Gesetz der Sünde.
JESUS KOMMT WIEDER - HALLEJUJA
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01) SIEGREICH LEBEN
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02) GEISTLICHE WAFFENRÜSTUNG
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03) WAFFENRÜSTUNG GOTTES
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04) WAFFENRÜSTUNG GOTTES
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06) DER UNSICHTBARE KRIEG
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07) DIE STÄRKSTEN WAFFEN
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08) GEISTLICHE WAFFENRÜSTUNG
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09) GEISTLICHE WAFFENRÜSTUNG
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10) WAFFENRÜSTUNG GOTTES - PRAKTISCH
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JOHANNES 16,22:
BIBELKOMMENTAR VON ELLEN WHITE
BAND 6 - SEITE 372 - 373
Römer 3,31;
(Römer 6,15; 1.Samuel 15,22; Offenbarung 22,14; siehe EGW zu 2.Korinther 3,7-18;
Epheser 2,14-16; Offenbarung 2,6). Gottes Maßstab hat sich nicht verändert. --
BK.372.8 (6BC.1072.8)
Das Evangelium der guten Nachricht sollte nicht ausgelegt werden, als wäre es den Menschen erlaubt, durch Übertretung seines gerechten und heiligen Gesetzes in fortgesetztem Aufruhr gegen Gott zu leben. Weshalb können diejenigen, die behaupten, die Schrift zu verstehen, nicht erkennen, daß Gottes Forderungen unter der Gnade genau die gleichen sind wie in Eden -- vollkommener Gehorsam gegen sein Gesetz. Im Gericht wird Gott die vorgeblichen Christen fragen: "Warum habt ihr behauptet, ihr würdet an meinen Sohn glauben und habt fortwährend mein Gesetz übertreten? Wer hat das von euch gefordert --, meine Richtlinien der Gerechtigkeit mit Füßen zu treten?" "Siehe, Gehorsam ist besser denn Opfer, und Aufmerken besser denn das Fett von Widdern." Das Evangelium des Neuen Testaments ist nicht der Maßstab des Alten Testaments auf eine niedrigere Stufe gebracht, dem Sünder entgegenzukommen und ihn in seinen Sünden zu retten. Gott fordert von allen seinen Geschöpfen völligen Gehorsam gegenüber allen seinen Geboten. Er fordert nach wie vor völlige Gerechtigkeit als einzigen Anspruch auf den Himmel. Christus ist unsere Hoffnung und unsere Zuflucht. Seine Gerechtigkeit wird nur den Gehorsamen zugerechnet. Laßt uns diese Gerechtigkeit im Glauben annehmen, auf daß der Vater keine Sünde in uns finde. Doch diejenigen, die das heilige Gesetz mit Füßen treten, haben kein Recht, jene Gerechtigkeit zu beanspruchen. Oh, daß wir als gehorsame Kinder gegenüber allen Forderungen Gottes doch die Größe des Erlösungsplans erkennen und glauben würden, daß wir Frieden mit Gott haben durch Jesus Christus, unser Versöhnungsopfer! (RH, 21. Sept. 1886).
(1.Johannes 2,4). Glaube aufrechterhalten durch Werke des Gehorsams. --
BK.373.1 (6BC.1073.1)
Gott fordert heute genau das, was er vom heiligen Paar in Eden forderte: vollkommenen Gehorsam seinen Forderungen gegenüber. Sein Gesetz bleibt zu allen Zeiten dasselbe. Der große Maßstab der Gerechtigkeit, dargestellt im Alten Testament, wird im Neuen Testament nicht gemindert. Es ist nicht die Aufgabe des Evangeliums, die Ansprüche des heiligen Gesetzes Gottes zu schwächen, sondern Menschen dahinzubringen, wo sie die heiligen Vorschriften des Gesetzes halten können.
BK.373.2 (6BC.1073.2)
Der Glaube, der die Seele rettet, ist nicht der Glaube, den viele verkündigen: "Glaube, glaube!" klingt der Ruf, "glaube nur an Christus, und du wirst gerettet. Das ist alles, was du zu tun hast!" Während wahrer Glaube sich völlig auf Christus zur Errettung verläßt, wird ein solcher Glaube zu vollkommener Übereinstimmung mit Gottes Gesetz führen. Glaube wird durch Werke offenbar. Und der Apostel erklärt: "Wer da sagt: Ich kenne ihn, und hält seine Gebote nicht, der ist ein Lügner" (RH, 5. Okt. 1886).
Gesetz und Evangelium trennen? --
BK.373.3 (6BC.1073.3)
Der Feind hat immer schon daran gearbeitet, Gesetz und Evangelium zu trennen. Sie gehen Hand in Hand (MS 11, 1893).
http://www.adventistbookcenter.at/deutsche-bucher_/ellen-g-white_/ellen-g-white-bucher_/kommentare-zur-bibel_/bibelkommentar.html
JESUS LEHRT ÜBER DAS REICH GOTTES
ELLEN WHITE ZITAT
AUSGEWÄHLTE BOTSCHATEN
BAND 1 - ELLEN WHITE
SEITE 368 GESETZ UND LIEBE
Verkündigt Gesetz und Liebe zusammen
AB1.368.2 (1SM.371.1) Kapitel Absatz: 5/8
Bei der Verkündigung der bleibenden Gültigkeit des Gesetzes haben viele versäumt, die unermeßliche Liebe Christi zu schildern. Diejenigen, die den Menschen so bedeutende Wahrheiten und so viele Neuerungen vortragen wollen, haben den Wert des Versöhnungsopfers nicht als einen Ausdruck der großen Liebe Gottes zur Menschheit erkannt. Die Liebe zu Christus und die Liebe Christi zur sündigen Menschheit fehlen in der religiösen Erfahrung derer, die mit der Verkündigung des Evangeliums beauftragt sind. Anstelle des Erlösers der Menschheit steht das Ich im Vordergrund. Das Gesetz darf den sündigen Menschen nicht als etwas dargestellt werden, was außerhalb von Gott ist, sondern muß als ein Ausdruck seines Willens und seines Wesens geschildert werden. Wie das Sonnenlicht nicht von der Sonne getrennt werden kann, so kann auch Gottes Gesetz den Menschen nicht sinnvoll verkündigt werden, wenn es von dem göttlichen Urheber getrennt wird. Der Verkündiger sollte sagen: "Das Gesetz ist der Ausdruck des göttlichen Willens. Komm und sieh selbst wie der Apostel Paulus das Gesetz beschrieb -- >heilig, recht und gut<." Es tadelt die Sünde, verurteilt den Sünder, zeigt ihm aber auch, daß er Christus braucht, bei dem Barmherzigkeit, Freundlichkeit und Wahrheit die Fülle ist. Das Gesetz kann die Strafe für die Sünde nicht erlassen, vielmehr belastet es den Sünder mit all seiner Schuld. Doch Christus hat allen, die ihre Schuld bereuen und an seine Barmherzigkeit glauben, vollständige Vergebung zugesagt. Gottes Liebe wird dem in überreichem Maße geschenkt, der bereut und glaubt. Das Brandmal der Sünde in der Seele kann nur durch das Blut des Sühnopfers ausgelöscht werden. Kein geringeres Opfer war erforderlich als das Leben dessen, der dem Vater gleich war. Christi Leben und Erniedrigung, sein Tod und sein Eintreten für den verlorenen Menschen, das heißt sein ganzes Werk, machen das Gesetz herrlich und groß.
AB1.369.1 (1SM.371.2) Kapitel Absatz: 6/8
Es sind schon viele Predigten über die Forderungen des Gesetzes gehalten worden, ohne daß Christus dabei erwähnt wurde. Dieses Versäumnis nahm der Wahrheit alle Wirksamkeit, Menschen zu bekehren. Ohne die Gnade Christi ist es unmöglich, auch nur einen Schritt im Gehorsam dem göttlichen Gesetz gegenüber zu machen. Wie notwendig ist es dann, daß der Sünder von der Liebe und Macht seines Erlösers und Freundes hört! Während derjenige, der Christus verkündigt, die Forderungen des Gesetzes klar herausstellen sollte, darf er den Hinweis nicht unterlassen, daß niemand ohne das Sühnopfer Christi gerechtfertigt werden kann. Ohne Christus gibt es nur Verdammung, die bittere Aussicht auf eine schreckliche Schmach und eine endgültige Trennung von der Gegenwart Gottes. Wer aber mit geöffneten Augen die Liebe Christi sieht, der wird auch das Wesen Gottes erblicken, das von reiner Liebe und von Erbarmen geprägt ist. Gott wird ihm nicht als ein tyrannisches, unbarmherziges Wesen erscheinen, sondern als ein Vater, der sich danach sehnt, seinen reumütigen Sohn in die Arme zu nehmen. Der Sünder wird mit dem Psalmisten ausrufen: "Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt, so erbarmt sich der Herr über die, so ihn fürchten." Psalm 103,13. Wird Christus in seinem wahren Wesen erkannt, so schwindet jede Verzweiflung der Seele.
LEBEN IM GLAUBEN
DAS WASSER DES LEBENS
DAS EWIGE EVANGELIUM
absolute Einheit, die keinen Gegensatz hat:
Die Gemeinschaft der Glieder Christi untereinander wird durch den in ihnen wohnenden Heiligen Geist bewirkt. Es bringt sie in die Gemeinschaft mit dem Vater und dem Sohn. Die Einheit mit dem Vater, dem Wort und dem Heiligen Geist ist Quelle und Maßstab der neuen Gesinnung, die in und an jedem Glied Christi zu finden sein sollte. Robert Cleaver Chapman
ALLEIN AUS GLAUBE 01

































