FREIHEIT
DER KÖNIG DER KÖNIGE
ANBRUCH EINER NEUEN ZEITRECHNUNG
ANBRUCH EINER NEUEN ZEITRECHNUNG - 01

ANBRUCH EINER NEUEN ZEITRECHNUNG - 02

GERECHTFERTIGT AUS DEM GLAUBEN - WIEDERKUNFT JESU
JOHANNES 8,36:
Ich bin so frei! - Oder nicht?
Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen! Galater 5,1
Ich hatte einen Onkel, der Alkoholiker war. Für seine Familie war das eine sehr schlimme Situation; seine Arbeit und die Existenz seiner Familie standen auf dem Spiel und schließlich, nachdem sein Arbeitgeber ihm die "Pistole auf die Brust gesetzt hatte", entschied er sich zu einer Entziehungskur. Nach sechs Monaten war er frei vom Alkohol. Allerdings hat er diese Sucht durch zwei andere Süchte ersetzt: Er raucht mehr als zuvor und trinkt jeden Tag zwei Kannen Kaffee. Gerade frei geworden vom Alkohol, hat er sich in neue Abhängigkeiten gegeben.
Jesus Christus macht uns frei, sagt Paulus. Zunächst von den Bindungen des Gesetzes. Wir können nichts zu unserer Erlösung beitragen, kein Ritual kann uns retten, auch kein akribisches Einhalten von Regeln und Geboten.
Nur durch den Glauben an Christus sind wir frei. Paulus sagt an anderer Stelle: "Alles ist mir erlaubt..." (1 Ko 6,12). Der Christ steht nicht mehr unter dem "du musst" oder "du sollst". Der Christ ist frei!
Christus macht uns auch frei von den Zwängen der Sünde. Nur manchmal scheint es so, als könne der Mensch mit dieser Freiheit nicht umgehen. Daher sucht er sich "freiwillig" neue Bindungen. Als ich mit 15 Jahren einen eigenen Fernseher bekam, war ich endlich frei, die Sendungen anzuschauen, die ich wollte. Und das tat ich auch. Aber bald wurde aus dieser Freiheit ein Zwang, denn ich durfte keine Serie und kein Fußballspiel verpassen. So geriet ich in die "Sklaverei" des Fernsehers, obwohl ich doch frei war.
Deshalb mahnt Paulus, dass wir uns als Freigewordene nicht wieder neu in die Knechtschaft begeben. Haben wir Acht vor neuen Süchten, Zwängen und Gewohnheiten, aber auch vor Ideen und Vorstellungen, die uns wieder in ein Korsett zwängen wollen. Diese Freiheit in Christus können wir nur in Fülle erleben, wenn wir uns an ihn, unseren Herrn und Gott, binden. Er macht uns wirklich frei; unser ganzes Leben soll nicht mehr unter der negativen Kraft des Gesetzes und der Sünde stehen. Wen Christus frei macht, der ist wirklich frei.
Roland Nickel
ICH BIN SO FREI:
http://www.toplife.at/andachten/andacht1381.html
LÜGEN ÜBER GOTT DIE WIR GLAUBEN
FREI UND DOCH NICHT FREI
Frei und doch nicht frei?
Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen! Galater 5,1
Heute vor 25 Jahren glückte zwei Familien in einem selbst gebastelten Heißluftballon die Flucht aus Thüringen nach Bayern. 28 Minuten schwebten die acht Menschen in 2500 m Höhe über die gefährliche innerdeutsche Grenze, um dann in einem Getreidefeld in Oberfranken zu landen. Als Gondel diente eine in der heimischen Waschküche zusammengeschweißte Eisenplattform, die Ballonhülle hatten die Frauen aus Regenmänteln und Nylonbahnen zusammengenäht. Als Motiv gaben die Flüchtlinge die Bevormundung in der DDR an.
Das ist nur eines der zahlreichen "Abenteuer", auf die sich viele Menschen (nicht nur in der DDR) eingelassen haben, um das wiederzuerlangen, was zu den wertvollsten Vorrechten des Menschen zählt: die Freiheit!
Ich bewundere diese Flüchtlinge. Vermutlich bringt man so etwas nur dann fertig, wenn einem das Leben in der Bevormundung wirklich unerträglich geworden ist. Was mich allerdings wundert, ist die Tatsache, dass viele Menschen, nachdem sie die politische Freiheit erlangt haben, sich freiwillig in viele andere Abhängigkeiten begeben. Und ich frage mich: Ist in den demokratischen Industrienationen wirklich jeder frei, der sich selbst dafür hält?
Wovon lassen wir uns bevormunden, obwohl Christus uns die Freiheit geschenkt hat? Lassen wir uns von der Konsumindustrie, der Werbung, der Mode, den Medien, den gesellschaftlichen Standards manipulieren, ohne es zu merken? Beim Musikstil oder der Auswahl der Kleidung fängt es an: Bringe ich den Mut auf, aus der Reihe zu tanzen? Schwieriger wird es da, wo mein Empfinden für Recht und Unrecht, Reinheit und Sünde abstumpft, weil ich nicht sorgfältig das prüfe, was ich lese, sehe oder höre.
Als von der Sünde Befreite können wir nur dadurch in Freiheit leben, dass wir uns fest an Jesus Christus binden, der versprochen hat: Wenn ich euch frei mache, dann seid ihr wirklich frei (Jo 8,36), und ihr bleibt es auch!
Eli Diez
ANDACHT VOM 16.09.2006
http://www.toplife.at/andachten/andacht961.html
SAAT UND ERNTE
BEWEGUNG
Bewegung à la Foucault
Meine Zeit steht in deinen Händen. Psalm 31,16
Der Anblick faszinierte mich. An einem 36 Meter langen Drahtseil hängt eine Kugel, die langsam hin und her schwingt. Dabei ändert sich ihre Bewegungsrichtung unmerklich, aber unaufhaltsam Millimeter für Millimeter. Innerhalb von 24 Stunden vollzieht sie dabei eine volle Kreisbewegung von 360 Grad. Mit diesem berühmten Pendelversuch konnte der Physiker Jean Louis Foucault bereits 1851 die Erdrotation nachweisen. Während die Schwingungsebene des Pendels eine feste Ausrichtung zum Fixsternhimmel hat, dreht sich die Erde buchstäblich unter ihm hinweg.
Im Magdeburger Dom habe ich mich selbst davon überzeugen können. Die kreisrund aufgestellten Metallstifte, die wie Dominosteine vom Foucault'schen Pendel nacheinander umgeworfen wurden, waren ein eindrucksvoller Beleg für die Erddrehung.
Was mich dabei jedoch am meisten beeindruckte, war der gekreuzigte Christus, der über dem Eingangsportal hängt und auf diese Szene herabblickte. Mir schien es, als schaut Gott selber auf unsere Welt herab. Die Szene strahlte eine ungewöhnliche Ruhe und zugleich eine Dynamik aus, die mich noch lange beschäftigte, nachdem ich die Kirche verlassen hatte.
Auch unser Leben ist in ständiger Bewegung. Fast unmerklich, aber doch unaufhaltsam verändern wir uns. Manchmal gleicht das Leben einem ständigen Hin und Her, ohne dass ein Fortschritt zu erkennen wäre. Zuweilen haben wir auch das Gefühl, uns immer nur im Kreise zu drehen. All das kann uns beunruhigen, verunsichern und Niedergeschlagenheit auslösen.
Doch da ist noch einer, der diese Situation sieht. Oft scheint es, als schaue er nur untätig zu, während wir uns vergeblich abmühen. In der Tat, Gottes Hände sind manchmal gebunden. Er kann nicht einfach unsere Wünsche erfüllen, ohne gegen seine Prinzipien - und damit gegen sein eigenes Wesen - zu handeln. So achtet er stets die Freiheit des Menschen, auch wenn wir verkehrte Wege gehen. Liebe kann nicht erzwungen, sondern nur geschenkt werden. Und für die Folgen unseres Tuns sind wir selber verantwortlich, nicht Gott.
Wenn es auch manchmal so aussehen mag, als blicke Gott tatenlos auf unsere Welt herab, hat doch Jesus die Kontrolle über die Erde nicht aus der Hand gegeben. Es sind die Hände des Gekreuzigten und Auferstandenen, die den Erdball und alles, was darauf geschieht, tragen. Er kennt Weg und Ziel - auch in meinem Leben.
Rolf J. Pöhler
Andacht vom 29.05.2006:
http://www.toplife.at/andachten/andacht851.html
ANBETEN - WEN ?
VOLLER EHRFURCHT - ALBERT FREY
GOTTES VERHEISSUNGEN IN ANSPRUCH NEHMEN 01

GOTTES VERHEISSUNGEN IN ANSPRUCH NEHMEN 02

GOTTES VERHEISSUNGEN IN ANSPRUCH NEHMEN 03

FREIHEIT ?
JESU FREIHEIT SPRENGT KETTEN
Jesu Freiheit sprengt Ketten
Bis jetzt ist klar, dass sich jeder Mensch nach Freiheit sehnt. Dass in dem Begriff
Freiheit in der Bibel ein tieferes Verständnis mit sich zieht und, und dass Jesus uns
diese Freiheit in der Begegnung mit ihm schenken will. Wie geht’s nun weiter? Wie
können wir als Christen in dieser neuen Freiheit leben? In der Theorie hört sich das
ja immer ganz gut an, aber im Leben ist es manchmal doch etwas schwieriger. Hier
auf der Erde leben wir in einem gewissen Spannungsfeld: Einerseits haben wir die
volle Freiheit in Jesus, andererseits ist das oft nicht so leicht zu bestehen. Wie oft
scheinen von allen Seiten Ketten zu erscheinen, die uns wieder neu gefangen nehmen
wollen. Ein paar von diesen Ketten will ich jetzt mal etwas genauer beschreiben und
zeigen, wie wir mit ihnen umgehen können.
Die Kette der Schuld:
Jemanden verletzt zu haben. Schuldig sein. Wissen wie fertig sich der andere jetzt
fühlt. Sich seine eigene Schuld eingestehen. „deine Sünden sind dir vergeben!“ Wie
befreiend ist dann dieser Satz. Wie viel Versöhnung bringt er mit sich.
Aber wie oft schleichen sich auch diese Gedanken ein: „So tief, wie du deinen
Freund da bewusst verletzt hast, da reicht dieser einfache Satz nicht aus.“ Kann er
gar nicht! Diese Gedanken sind eine Kette, die uns gefangen nehmen wollen. Jesus
will diese Kette sprengen, indem er versprochen hat, dass egal wie tief eine Schul ist,
er sie uns vergibt, wenn wir ihn um Vergebung bitten! Klar manchmal benötigt ein
Prozess der Vergebung Zeit, viel Zeit, damit auch Wunden heilen können. Aber die
anklagenden Gedanken, schwere Gewissensbisse nehmen uns mehr gefangen als sie
befreien. Jesus sprengt die Kette der Schuld.
Jesus sprengt die Kette der Sorgen:
Schaff ich die nächste Klausur in der Schule? Woher bekomme ich eine gute
Ausbildungsstelle? Überstehe ich den Stress der mich fast erdrückt? Wird ein guter
Freund wieder gesund? Fragen über Fragen. Fragen, die sich Gedanken machen über
die Zukunft. Sie sind auch berechtigt, denn erstens kommt es sowieso anders und
zweitens als man denkt. Die Zukunft ist ungewiss und wir haben sie realistisch
gesehen nicht wirklich in der Hand. Gerade Sorgen über die Zukunft können schon
Mal die ganze Kraft rauben und uns gefangen nehmen.
Wie kann diese Kette gesprengt werden. Jesus verspricht in Mt 6,33-34, dass wir uns
nicht um den morgigen Tag sorgen sollen, denn er wird für uns sorgen. Klar sind
damit nicht alle Probleme wie weggewischt. Aber wir können sicher sein, dass er
unsere Sorgen tragen will und uns damit die Freiheit geben will in Zuversicht auch
mit ihm zu leben. Jesus sprengt die Kette der Sorge.
Jesus sprengt die Kette unserer Freiheit:
Ich will auf keinen Fall von jemandem abhängig sein. Ich werde nur das tun wonach
ich gerade Lust habe. Das alles sind Sätze, die unserer Freiheitsdenken ausdrücken.
Die auch in einem gewissen Maße in Ordnung sind. Das Freiheitsdenken von Jesus
ist wie wir jetzt wissen ein etwas anderes. Er ist absolut frei.
Aber was macht er mit seiner Freiheit? Er benutzt sie, um uns zu dienen. Er hat sich
bewusst in die Abhängigkeit der Welt begeben, um uns begegnen und dienen zu
können. Er wusch seinen Jüngern die Füße, obwohl er die Freiheit besitzt, dass sie
ihm die Füße jeden Tag waschen sollten. Auch wir können uns freiwillig in
Abhängigkeit begeben, aus dem Wissen heraus, dass wir wirklich frei sind. Das kann
so aussehen, dass wir Menschen dienen, ihnen praktisch helfen oder einfach zuhören.
Die Mitarbeit in der Gemeinde gehört auch dazu. Wir geben ein wenig von unseren
äußeren Freiheit auf, um zu Helfen, dass Menschen die wahre Freiheit in Jesus
finden. Ein weiteres Beispiel ist die Entscheidung zu treffen zu heiraten und sich
damit bewusst in die Abhängigkeit des anderen begeben.
Aus dem wissen heraus, dass man die wahre Freiheit in Jesus hat. Die Frage ist aber
auch: Wollen wir diese Freiheit auch? Auf dem Cover der Volxbibel ist das ganz gut
ausgedrückt: „Jeder ist abhängig, fragt sich nur von wem“ Von wem wollen wir
abhängig sein? Um wirklich frei zu sein müssen wir uns in die Abhängigkeit Gottes
begeben. Wir müssen seine Hilfe annehmen wollen.Lassen wir es zu dann sprengt
Jesus unsere Ketten, heute in unserem Leben, damit wir in seiner wahren Freiheit
leben können. Denn wem der Sohn frei macht, der ist wahrhaft frei:
DIE TÜR ZUR FREIHEIT

PDF - DATENBANK - DOWNLOAD:
01) WAHRHEIT
01-wahrheit.pdf [14 KB]
02) DIE WAHRHEIT ÜBER DIE WAHRHEIT
02-die-wahrheit-ueber-die-wahrheit.pdf [74 KB]
03) DER SOHN MACHT WIRKLICH FREI
03-wenn-euch-der-sohn-frei-macht-dann-seid-ihr.pdf [105 KB]
04) JOHANNES 8,36
04-johannes-836.pdf [23 KB]
05) WAHRHEIT UND DEMUT MACHT FREI
05-wahrheit-und-demut-macht-frei.pdf [77 KB]
06) ZUR FREIHEIT BERUFEN
06-zur-freiheit-berufen.pdf [79 KB]
07) LÜGEN DIE WIR GLAUBEN
07-luegen-die-wir-glauben.pdf [84 KB]
08) WAHRE FREIHEIT
08-wahre-freiheit.pdf [35 KB]
09) DIE FREIHEIT DIE JESUS MEINT
09-die-freiheit-die-jesus-meint.pdf [110 KB]
10) ER WEIDET MICH AUF GRÜNEN AUEN
10-er-weidet-mich-auf-gruenen-auen.pdf [758 KB]
11) DIE BEREIT WAREN GINGEN HINEIN ZUR HOCHZEIT
11-die-bereit-waren-gingen-hinein-zur-hochzeit.pdf [1.243 KB]
12) DIE VERHEISSUNGEN SIND BLANKOSCHECKS GOTTES
12-verheiungen-sind-blankoschecks-gottes.pdf [2.126 KB]
13) WER DEN SOHN HAT, DER HAT DAS LEBEN
13-wer-den-sohn-hat-der-hat-das-leben.pdf [675 KB]
14) DER WEG ZUR FREIHEIT AUS DER SUCHT
14-der-weg-zur-freiheit-aus-der-sucht.pdf [1.266 KB]
15) FREIHEIT
15-freiheit.pdf [251 KB]
16) FREIHEIT IN GEFAHR
16-freiheit-in-gefahr.pdf [810 KB]
17)DER WEG ZUR FREIHEIT
17-der-weg-zur-freiheit.pdf [1.471 KB]
GEMEINDELIEDER - ZÜNDE AN DEIN FEUER
WAS IST FREIEHEIT ?
Glaube heißt nicht, Gott zu sehen, aber zu wissen, dass Gott mich sieht. Das reicht mir. Das ist vollkommene Freiheit.
Oswald Chambers
Du bist mit Christus der Sünde gestorben, so sei nun auch tot! Du bist mit Christus auferstanden ins Leben für Gott, so lebe ihm nun! Du bist in Freiheit gesetzt, so sei nun frei!
Adolf Schlatter
Ein einziger Blick auf den Gekreuzigten bedeutet Leben, Licht, Freiheit, Liebe.
Charles Haddon Spurgeon
BEFREIUNG ERLEBT ?

BEFREIUNG REAL ?
ICH BIN SO FREI - ODER NICHT ?
Ich bin so frei! - Oder nicht?
Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen! Galater 5,1
Ich hatte einen Onkel, der Alkoholiker war. Für seine Familie war das eine sehr schlimme Situation; seine Arbeit und die Existenz seiner Familie standen auf dem Spiel und schließlich, nachdem sein Arbeitgeber ihm die "Pistole auf die Brust gesetzt hatte", entschied er sich zu einer Entziehungskur. Nach sechs Monaten war er frei vom Alkohol. Allerdings hat er diese Sucht durch zwei andere Süchte ersetzt: Er raucht mehr als zuvor und trinkt jeden Tag zwei Kannen Kaffee. Gerade frei geworden vom Alkohol, hat er sich in neue Abhängigkeiten gegeben.
Jesus Christus macht uns frei, sagt Paulus. Zunächst von den Bindungen des Gesetzes. Wir können nichts zu unserer Erlösung beitragen, kein Ritual kann uns retten, auch kein akribisches Einhalten von Regeln und Geboten.
Nur durch den Glauben an Christus sind wir frei. Paulus sagt an anderer Stelle: "Alles ist mir erlaubt..." (1 Ko 6,12). Der Christ steht nicht mehr unter dem "du musst" oder "du sollst". Der Christ ist frei!
Christus macht uns auch frei von den Zwängen der Sünde. Nur manchmal scheint es so, als könne der Mensch mit dieser Freiheit nicht umgehen. Daher sucht er sich "freiwillig" neue Bindungen. Als ich mit 15 Jahren einen eigenen Fernseher bekam, war ich endlich frei, die Sendungen anzuschauen, die ich wollte. Und das tat ich auch. Aber bald wurde aus dieser Freiheit ein Zwang, denn ich durfte keine Serie und kein Fußballspiel verpassen. So geriet ich in die "Sklaverei" des Fernsehers, obwohl ich doch frei war.
Deshalb mahnt Paulus, dass wir uns als Freigewordene nicht wieder neu in die Knechtschaft begeben. Haben wir Acht vor neuen Süchten, Zwängen und Gewohnheiten, aber auch vor Ideen und Vorstellungen, die uns wieder in ein Korsett zwängen wollen. Diese Freiheit in Christus können wir nur in Fülle erleben, wenn wir uns an ihn, unseren Herrn und Gott, binden. Er macht uns wirklich frei; unser ganzes Leben soll nicht mehr unter der negativen Kraft des Gesetzes und der Sünde stehen. Wen Christus frei macht, der ist wirklich frei.
Roland Nickel
http://www.toplife.at/andachten/andacht1381.html
VISITENKARTE MUTTER THERESA

ZUR FREIHEIT BERUFEN
Zur Freiheit berufen
Mein Kind,
du versuchst immer wieder, mir zu gefallen, gut zu sein. Das ist sinnlos, mein Liebes.
Du kannst nicht gut sein aus eigener Kraft, aber wenn du mit mir verbunden bist, dann wird mein LEBEN in dir sichtbar und du wirst ohne Anstrengung MEINE LIEBE weitergeben können.
Johannes 15, 4+5
Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.
Du musst nichts mehr darstellen. Ich bin so stolz auf dich, will dich von allem religiösen Krampf und Druck, der dein Leben anstrengend macht, befreien!
Du bist zur FREIHEIT berufen, mein Kind!
Meine Freiheit gibt dir den Raum, Fehler zu machen, daraus zu lernen.
Meine Freiheit gibt dir den Raum, zu fallen und wieder aufzustehen.
Meine Freiheit gibt dir den Raum, GANZ DU SELBST zu sein.
Wenn du ganz DU SELBST bist, dann wird JESUS in dir sichtbar, wenn du deine Masken und deine fromme Fassade bei mir ablegst. Also, steht zu dir, auch zu deinen Schwächen. Ich habe dich befreit, zu LEBEN & so wie du bist darfst du sein.
Galater 5,1
Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen!
Meine LIEBE macht dich FREI! Du musst mir nicht mehr beweisen.
Wenn ich dich ansehe, dann sehe ich meinen Sohn JESUS
und JESUS macht dich völlig gerecht vor mir.
Also, lass dein Tun und Wollen. Gib mir dein Herz und vertraue mir, mein Kind.
Ich möchte nicht dein Tun, sondern dein Vertrauen.
Ich liebe dich, bei mir bist du sicher und geborgen!
Gib mir auch deinen Stolz und deinen Hochmut denjenigen gegenüber ab, die mich noch nicht kennen. LIEBE SIE. Sieh sie durch meine Augen. Bete darum. Ich schenke dir meinen barmherzigen Blick für die Menschen um dich und fülle dein Herz mit Liebe. Du bist nicht besser. Das einzige, was dich vor mir GERECHT macht, ist nur JESUS, der in dir lebt. Sei dir meiner bedingungslosen Liebe sicher.
Dein Papa im Himmel, dein Jesus.
http://www.angedacht.eu/andacht28032007.html
DER PREIS FÜR DIE FREIHEIT

















































