GERECHT
DER WEG GOTTES
EIN GESCHENKTER TAG
EIN GESCHENKTER TAG 01

EIN GESCHENKTER TAG 02

AUTORITÄT UND UNTERORDNUNG
RECHTFERTIGUNG AUS GLAUBEN 01

RECHTFERTIGUNG AUS GLAUBEN 02

DEN LAUF VOLLENDEN
DENKANSTOSS - WAS WÜRDE SATAN TUN ?
BLICK ZU BODEN - GERADEAUS
Blick zu Boden, geradeaus ...
Wir gingen alle in die Irre wie Schafe, ein jeder sah auf seinen Weg. Jesaja 53,6
Eine mehr als 34.000 Kilometer lange Reise legte ein Brief zurück, der an eine Angestellte in der amerikanischen Ortschaft East China adressiert war. Der Brief war fälschlicherweise in einen Postsack mit Überseesendungen sortiert worden, so dass er erst vier Wochen später, mit einem Stempel aus Peking versehen, den richtigen Empfänger erreichte.
Nicht nur Briefe gehen Irrwege, auch Menschen. Viele von ihnen stellen sich nicht mehr die Frage nach dem Sinn des Lebens. Andere setzen Arbeit, Familie, schöne Wohnung, Urlaubsreise oder Hobby an die erste Stelle. Doch wo bleibt der Lebenssinn bei Arbeitslosigkeit, Eintritt ins Rentenalter oder wenn die Kinder aus dem Hause gehen? Plötzlich ist die ganze Leere da. Und was bleibt von allem Erreichten übrig, wenn sich das Leben dem Ende zuneigt? Einige hoffen, dass ihre Kinder manches übernehmen. Doch haben diese noch eine Zukunft? Umweltverschmutzung, Klimakatastrophen, Eskalation von Gewalt verheißen nichts Gutes.
Aber Gott verspricht: "Siehe, ich mache alles neu!" Das gilt für mich persönlich. Ich bin in meinem Leben nicht auf mich allein gestellt. "Ich stärke dich, ich helfe dir auch, ich halte dich", ist die Zusicherung des Herrn (Jes 41,10). Gott schenkt mir in seinem Wort Orientierung für meine Entscheidungen im Alltag. Wenn ich die falsche Richtung einschlage, mahnt der Heilige Geist mein Gewissen. Und wenn nicht nur einer den richtigen weg geht, sondern mehrere, so können diese Christen ein Signal für jene sein, die noch nicht an Gott glauben. Schließlich können so auch soziale und politische Verhältnisse anders werden.
Wer heute besorgt in die Zukunft blickt, soll wissen, dass der Herr einmal alles wieder heil macht. Er wird einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, wo es weder Tränen noch Tod, weder Leid noch Schmerz geben wird. Das ist der Weg, den Gott mich führen kann, wenn ich ihm die Führung meines Lebens überlasse.
Holger Teubert
Andacht vom 10.05.2009:
http://www.toplife.at/andachten/andacht1805.html
WERTVOLLER ALS DIE PUSTEBLUME
Manchmal fühlst du dich wie eine Pusteblume.
Einsam, ausgeliefert auf freiem Feld.
Es scheint, du bist schutzlos.
Menschen, Tiere beachten dich nicht.
Jeder sieht nur seinen Weg.
Die Sonne brennt auf dich herunter,
und der Wind geht über dich hinweg;
und du spürst, dass er bald deine
prächtige Krone von dir reißen,
den Samen wegtragen wird.
Ein Gefühl von Wertlosigkeit beschleicht dich.
Wer wird mich noch lieben,
wenn meine Schöhnheit dahin ist?
Doch eine leise Stimme sagt voller Liebe zu dir:
Mein Kind, hab keine Angst, ich bin dir ganz nah.
Ich bin es, der dich geschaffen hat, und schau genau hin!
Ich habe es sehr gut gemacht.
Du bist schön, und wirst es immer sein
Und jeder wird es sehen, der dich ansieht
mit den Augen der Liebe.
Du bist wertvoll für mich und jeden, der dich liebt,
weil du so bist, wie du bist. Du bist wunderbar.
Ich habe dich auch mit vielen Fähigkeiten gemacht,
an denen du dich freuen, und die du nutzen darfst.
Ich lasse dich nicht allein, weil ich dich achte und liebe.
Wolfgang Hilger
http://www.angedacht.eu/andacht24052008.html
WER BIN ICH IN CHRISTUS
GOTTES EINFACHER WEG DER ERLÖSUNG
DAS KREUZ RETTET MICH
Das Kreuz rettet mich
Paul Claudel erzählt in seinem Stück „Der seidene Schuh”, wie Piraten ein Schiff überfallen. Sie rauben es aus und binden den Kapitän an einen Schiffsmast und versenken das Schiff. Der Kapitän soll mit seinem Schiff untergehen. Doch der Mast löst sich aus dem untergehenden Schiff und trägt den Kapitän an die Oberfläche des Meeres. Dort auf der endlosen Fläche des Ozeans schwimmt nun der Kapitän, an den Mast seines Schiffes gebunden, und betet angesichts seiner Lage: „Herr, ich bin sicher, dass du mich so gefesselt hast. Enger kann ich nicht an dich gebunden sein. Und mag ich auch meine Glieder, eines um das andere, durchgehen, keines kann ich auch nur ein wenig von dir entfernen. Und so bin ich wirklich ans Kreuz geheftet. Das Kreuz aber, das mich fesselt, rettet mich!”
Es sei aber fern von mir, mich zu rühmen als allein des Kreuzes unseres Herrn Jesus Christus, durch den mir die Welt gekreuzigt ist und ich der Welt.
Galater 6,14
Gedanken für den 15.04.2007
Aus Axel Kühner: Eine Gute Minute,
15. April - Seite 85
© Aussaat-Verlag, D-Neukirchen-Vluyn.
ISBN: 3-7615-1571-5
http://www.miriamstiftung.de/gedanken-fuer-den-tag/index.php?anzeigedatum=2007-04-15
GOTT HAT EINEN WEG
DIE BESTE PAROLE
Die beste Parole
In der Millionenstadt Tokio stromert ein kleiner Junge frierend und bettend
durch die Straßen. Er spricht einen Europäer an und bittet um eine Gabe.
Der nennt ihm eine Adresse, beschreibt ihm das Haus und sagt: „Wenn man
dir öffnet sagst du: ‚Johannes drei, Vers sechzehn.“
Der Junge wundert sich und rennt los. Unterwegs murmelt er vor sich hin:
„Johannes drei, Vers sechzehn!“ Er findet die Straße und das Haus, klopft
an, und auf die Frage, was er wünsche, sagt er: „Johannes drei, Vers
sechzehn!“
Der Junge wird hereingebeten, bekommt ein warmes Bad, neue Kleidung und
ein gutes Essen. Als der Junge überglücklich das Haus verläßt, denkt er
immer noch an die wunderbare Parole: Johannes drei, Vers sechzehn. In
Gedanken versunken rennt er auf die Straße und wird von einem Auto
angefahren. Bewußtlos wird er ins Unfallkrankenhaus gebracht. Die Ärzte
und Schwestern kämpfen um sein Leben. Er sagt immer wieder: „Johannes
drei, Vers sechzehn!“ Schließlich geben die Schwestern auf und schreiben
auf die Tafel über seinem Bett: „Name: Johannes drei, Vers sechzehn.“
Irgendwie gleich unser Leben diese wahren Geschichte. Wir laufen durch die
Straßen unserer Welt und betteln um Liebe und Freude, Vertrauen und
Geborgenheit. Und Gott läßt uns eine wunderbare Wahrheit sagen: „Du bist
geliebt. So sehr geliebt, dass ich mein Liebstes für dich gab!“
Diese Nachricht ist wie eine offene Tür, wie ein warmes Bad, wie ein neues
Kleid, wie ein gutes Essen. Wir sind geliebt, das ist die beste Parole.
Über unserem Leben, über unserer Sehnsucht, über unserer Zukunft, über
unserer Krankheit steht: „Johannes drei, Vers sechzehn: Geliebt, unendlich
geliebt!“
„So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab,
damit alle die an ihn glauben nicht verloren gehen, sondern das ewige
Leben haben. Johannes 3, 16
http://forum.jesus-im-leben.de/thread.php?postid=125924
VOM TOD INS LEBEN
In Jesus ist uns das Heil zugesprochen,
Er hat die Banden des Todes gebrochen
Jesus hat den Himmel und die Hölle durchschritten,
drum dürfen wir nun bitten.
In Jesus haben wir die Vergebung unserer Sünden
jetzt können wir unser Leben neu gründen
Ja, Er hat uns geboren,
durch das Wort geht niemand verloren.
Alle die annehmen diese Gnad
die sind durch die Wiedergeburt auf dem rechten Pfad.
Darum wer jetzt sein Herz verstockt
der ist von der Sünde gelockt,
hast du es denn vergessen?
Darum hör auf, dich an anderen zu messen.
(Erlösungsgedicht, Autor: G. Fuchs, 2005)
WARUM GERADE JESUS ?
Warum gerade Jesus?
Nach einem Vortrag kommt eine Frau zu mir und sagt schnippisch: ”An einen barmherzigen Gott im Himmel glaube ich auch, aber einen gekreuzigten Jesus brauche ich nicht. Ein leidender, blutender Christus am Kreuz ist mir zu unappetitlich und zuwider!” Ich versuche ihr zu erklären, warum der barmherzige Gott im Himmel und der gekreuzigte Jesus eins sind.
Im Sommer 1988 ereignete sich in Borken ein schweres Grubenunglück. Eine furchtbare Explosion zerstörte einen Stollen. Eine fieberhafte Rettungsaktion begann. Grubenwehren aus ganz Deutschland suchten nach Überlebenden und bargen Tote. Fünfzig Bergleute kamen ums Leben. Als kaum noch Hoffnung auf Überlebende bestand, entdeckte man sechs Männer, die sich in ein Stollenende hatten retten können. Man begann zu rechnen und zu planen. Dann wurde eine Bohrung niedergebracht. Und schließlich, nach langen Stunden von Bangen und Hoffen, drangen die Retter zu den Verschütteten vor. Die Retter kamen dreckig, verschwitzt in der gleichen Kleidung und unter Einsatz ihres Lebens zu den Eingeschlossenen und brachten sie vorsichtig und mit viel Mühe ans Tageslicht. Was hätte den Bergleuten in ihrer Angst und Todesnot, in ihrer Dunkelheit und Bedrohung ein schön angezogener Bergwerksdirektor über Tage genützt? Die Retter kamen zu den Gefangenen herab, sie kamen in die gleiche Not und Dunkelheit hinunter. Sie trugen die gleiche Kleidung und wurden mit den Bergleuten eins. Nur so konnten sie sie retten. Ob die Befreiten sich am Dreck und Schweiß ihrer Retter gestört haben? - Gott will uns aus unserer tiefen Todesnot retten. Tief steigt er darum herab, bis zum Kreuz auf Golgatha erniedrigt sich Gott. Das Blut seines Sohnes ist ihm nicht zu teuer. Wer sich daran stört, hat noch nicht begriffen, wie tief verloren er ist. Der barmherzige Gott im Himmel kann uns nur retten und bergen, wenn er so tief zu uns herunterkommt, wie wir gefallen und geraten sind. Der blutende Christus am Kreuz ist nicht schön. Aber er ist unsere einzige Rettung.
Gerade im Leiden Jesu kommt die Barmherzigkeit Gottes zum Ausdruck. Es geht hier nicht um Ästhetik, sondern um unser Überleben. Und dazu brauchen wir den Gekreuzigten. Gott gab ihn in seiner Liebe, und wir nehmen seine Rettung mit Dank an.
“Denn Gott hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, auf dass wir würden in ihm die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt!“
(2. Korinther 5,21)
Gedanken für den Tag
Gedanken für den 17.03.2006
Aus Axel Kühner: Überlebensgeschichten für jeden Tag,
14. Auflage, © Aussaat-Verlag, D-Neukirchen-Vluyn.
ISBN: 3-7615-1612-6
http://www.miriam-stiftung.de/gedanken-fuer-den-tag/index.php?anzeigedatum=2006-03-17
LIEBE IST STÄRKER WIE DER TOD
Liebe ist stark wie der Tod
Liebe und Tod haben etwas gemeinsam. Sie sind unwiderstehlich. Sie haben eine Macht in sich, der sich schließlich alle beugen müssen. Gegen den Tod anzukämpfen ist letztlich genauso aussichtslos wie der Liebe zu entgehen.
Nach der russischen Revolution 1917 tobte mehrere Jahre ein erbitterter Bürgerkrieg zwischen der konservativen Bevölkerung, den Weißen, und den Kommunisten, den Roten. Zu dieser Zeit ging ein orthodoxer Priester eine Straße entlang, als er sah, wie Soldaten der Weißen Armee einen kommunistischen Soldaten an einen Baum banden, um ihn hinzurichten. Der Offizier des Exekutionskommandos sah den Priester und grüßte ihn mit dem üblichen Gruß in Russland: “Segne uns, Vater!” Der Priester antwortete: “Ich kann einen Mord nicht segnen!” Die Weißen ließen ihren Gefangenen, durch die Worte des Priesters betroffen, frei.
Einige Zeit später rief eine Frau den gleichen Priester zu ihrem sterbenden Sohn, damit er ihm die Sterbesakramente verleihe. Als der Priester das Haus betrat, schrie der Sohn wütend: “Ich will keinen Priester. Diese Bösewichte sollen alle umgebracht werden. Ich bin Kommunist. Ich kann Priester nicht ausstehen.” Doch dann erkannte er in dem Mann den Priester, der ihm neulich das Leben aus der Hand der Weißen gerettet hatte. “Du hast mir das Leben gerettet. Aber ich hatte den Auftrag, dich umzubringen. Siehst du das Messer auf dem Tisch? Wenn du das gewusst hättest, hättest du dann genauso gehandelt?”
“Auch dann”, antwortete der Priester, “hätte ich keinen Mord gesegnet, denn Gott hat für uns alle Vergebung und Liebe bereit. Seine Liebe ist stärker als der Tod. Nun hat mich Gott ein zweites Mal zu dir geschickt, um dich zu retten.”
Kurze Zeit später war der Mann tot. Doch der ganze Hass war aus seinem Leben gewichen und hatte der Liebe und Versöhnung Gottes Platz gemacht.
“Liebe ist stark wie der Tod!”
(Hoheslied 8,6)
Gedanken für den Tag
Gedanken für den 25.03.2006
Aus Axel Kühner: Überlebensgeschichten für jeden Tag,
14. Auflage, © Aussaat-Verlag, D-Neukirchen-Vluyn.
ISBN: 3-7615-1612-6
http://www.miriam-stiftung.de/gedanken-fuer-den-tag/index.php?anzeigedatum=2006-03-25
BIST DU GERECHT ?
ZEUGNISSE FÜR PREDIGER UND EVANGELIUMSARBEITER:
VON ELLEN WHITE GESCHRIEBEN
KAPITEL 64: ALLES IST DES HERRN - SEITE 394
ZP.394.1 (TM.456.1) Absatz: 1/3
Der Körper, in dem die Seele wohnt und durch den sie wirkt, ist des Herrn. Wir haben nicht das Recht, irgendeinen Teil des lebendigen Organismus zu vernachlässigen, denn alles gehört dem Herrn. Die Kenntnis des physischen Körpers sollte uns lehren, daß jedes einzelne Glied desselben Gott als ein Werkzeug der Gerechtigkeit dienen soll.
ZP.394.2 (TM.456.2) Absatz: 2/3
Niemand anders als Gott kann den Stolz des menschlichen Herzens unterwerfen. Wir können uns nicht selbst erlösen. Wir können uns nicht selbst umwandeln. In den himmlischen Höfen wird kein Gesang folgenden Inhalts erklingen: "Mir, der ich mich selbst geliebt, selbst gewaschen und selbst erlöst habe, sei Verherrlichung, Lob und Preis." Aber dies ist der Grundton des Liedes, das von vielen hier auf Erden gesungen wird. Sie wissen nicht, was es bedeutet, sanftmütig und von Herzen demütig zu sein. Wenn sie es irgend vermeiden können, wollen sie es auch gar nicht wissen. Das ganze Evangelium besteht darin, von Christo Sanftmut und Demut zu lernen.
ZP.394.3 (TM.456.3) Absatz: 3/3
Was ist Rechtfertigung durch den Glauben? Es ist das Werk Gottes, die Herrlichkeit des Menschen in den Staub zu legen und das für den Menschen zu tun, was er in eigener Kraft nicht für sich selbst tun kann.
("Special Testimonies to Ministers and Workers", Nr. 9).
G E R E C H T ?
BIBELSTELLEN - GERECHTIGKEIT:
TOP
Römer 3,10
...wie geschrieben steht: Da ist keiner, der gerecht ist, auch nicht einer...
Top
Römer 3,20
...weil kein Mensch durch die Werke des Gesetzes vor ihm gerecht sein kann. Denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde.
Top
Römer 3,23
...sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten...
Top
Römer 5,8.9
Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, daß Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. Um wieviel mehr werden wir nun durch ihn bewahrt werden vor dem Zorn, nachdem wir jetzt durch sein Blut gerecht geworden sind!
WWW.LEBENS-WERTER-LEBEN.DE
CHRISTUS UNSERE GERECHTIGKEIT
V E R L I N K U N G E N:
http://www.lebens-werter-leben.de/christus-unsere-gerechtigkeit.html
http://www.lebens-werter-leben.de/downloads/01christusunseregerechtigkeit.pdf
http://www.lebens-werter-leben.de/christus-im-heiligtum---christus-im-herzen.html
CHRISTUS UNSERE GERECHTIGKEIT
http://www.lebens-werter-leben.de/downloads/01christusunseregerechtigkeit.pdf
WAS ELLEN WHITE ÜBER GERECHTIGKEIT SAGT ?
BIBELKOMMENTAR
ELLEN. G. WHITE
(Kapitel 5,1).
"Dies ist Gerechtigkeit aus Glauben." -
BK.370.03 (6BC.1070)
Der Sünder mag sich irren, jedoch ist
er nicht gnadenlos verworfen. Seine
einzige Hoffnung aber ist Umkehr zu
Gott und der Glaube an den Herrn
Jesus Christus. Es ist des Vaters
Vorrecht, unsere Übertretungen und
Sünden zu vergeben, denn Christus
hat unsere Schuld auf sich
genommen, uns begnadigt und seine eigene Gerechtigkeit
uns zugerechnet. Sein Opfer erfüllt die Forderungen der
Gerechtigkeit voll und ganz.
(Kapitel 5,1).
"Dies ist Gerechtigkeit aus Glauben." -
BK.370.04 (6BC.1070. 1071)
Rechtfertigung ist der Gegensatz zur
Verurteilung. Gottes grenzenlose
Gnade wird denen zuteil, die sie gar
nicht verdienen. Er vergibt
Übertretungen und Sünden um Jesu
willen, der zur Versöhnung für
unsere Sünden geworden ist. Durch
den Glauben an Christus wird der
schuldige Übertreter in die Gunst Gottes versetzt, sowie in
die volle Hoffnung des ewigen Lebens (MS 21, 1891).
(Kapitel 5,1).
"Dies ist Gerechtigkeit aus Glauben." -
BK.371.06 (6BC.1071)
Der Sünder kann sich nicht auf seine
guten Werke als Mittel zur
Rechtfertigung verlassen.
Er muss dahin gelangen, daß er allen
seinen Sünden absagt und jede Stufe
des Lichts annimmt, das auf seinen
Weg scheint. Im Glauben ergreift er
einfach das als Geschenk angebotene Gnadenangebot, das
im Blute Christi getroffen wurde. Er glaubt den
Verheißungen Gottes, die dem Sünder durch Christus zur
Heiligung und Gerechtigkeit und Erlösung gemacht sind.
Folgt er Jesus, wird er demütig im Lichte wandeln, sich am
Licht erfreuen und es anderen weiterreichen. Gerechtfertigt
durch den Glauben, zeigt er Freudigkeit im Gehorsam sein
ganzes Leben lang. Friede mit Gott ist ein Ergebnis dessen,
was Christus für ihn bedeutet.
MINEAPOLIS 1888
WANN IST EIN MENSCH GERECHT ?
http://www.lebens-werter-leben.de/downloads/gerecht2.pdf
CHRISTUS IST SIEGER - ELLEN WHITE

WAS IST RECHTFERTIGUNG AUS DEM GLAUBEN ?

NOCH UNTERWEGS - FREEDREAMER 1
VON DER RAUPE ZUM SCHMETTERLING
http://www.lebens-werter-leben.de/assets/plugindata/poola/Raupe%20zum%20Schmetterling.pdf






















































