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GÖTTLICH HARMONIE

WAS ADVENTISTEN GLAUBEN ?
01 ADVENTISTISCHE GLAUBENSÜBERZEUGUNGEN
01-glaubensueberzeugungen.pdf [170 KB]
02 GLAUBENSÜBERZEUGUNGEN DER LIEBE
02-glaubensueberzeugungen.pdf [240 KB]
03 GLAUBENSZEUGNIS
03-glaubenszeugnis.pdf [259 KB]
04 DIE TRINITÄT - GERHARD PFANDLE
04-gerhard-pfandle-----die-trinitaet.pdf [113 KB]
SIEBENTEN TAGS ADVENTISTEN
GEISTLICHE FRUCHT DURCH BLEIBEN IN CHRISTUS 01

GEISTLICHE FRUCHT DURCH BLEIBEN IN CHRISTUS 02

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MOHAMMED - BUDDHA - JESUS CHRISTUS ?
MOHAMMED - BUDDHA - JESUS CHRISTUS ?

MOHAMMED - BUDDHA - JESUS CHRISTUS 02

MOHAMMED - BUDDHA - JESUS CHRISTUS - DOWNLOAD
04-mohammed-buddha-oder-jesus-christus.pdf [41 KB]
TOPLIFE - SEMINAR - ARNOLD ZWAHLEN
http://www.toplifeseminar.ch/_sgg/m1_1.htm
DREIEINIGKEIT MIT DER BIBEL ERKLÄRT
Was ist eine Verlinkung ?
Als Hyperlink oder kurz Link (engl., zu Deutsch: „Verknüpfung, Verbindung, Verweis“), amtsdeutsch elektronischer Verweis, bezeichnet man einen Querverweis. Funktional ist damit üblicherweise der Sprung an eine andere Stelle innerhalb desselben Hypertextes oder zu einem anderen Dokument gemeint.
Wird der Hyperlink ausgeführt, wird automatisch das in dem Hyperlink angegebene Ziel aufgerufen.
BIST DU MIT GOTT VERLINKT ?
Tagelang grübelte der heilige Augustin über Gottes Dreieinigkeit, vergebens. Eines Nachts, im Traum, spazierte er am Ufer des Meeres und sah einen kleinen Jungen. Der schöpfte Meerwasser mit einer Muschel und brachte es in ein kleines Sandloch, wieder und wieder. "Was tust du da?", fragte ihn der Kirchenvater leutselig. "Ich will das ganze Meer in dieses Loch schütten", antwortete der Kleine. "Was für ein Unsinn," belehrte ihn Augustin, "deine Sandkuhle ist doch viel zu klein für das große Meer!" Da sah ihn der Junge mit durchdringenden Augen an: "Und du, Augustin, versuchst schon seit Tagen, die große Dreieinigkeit Gottes in deinen kleinen Verstand zu bekommen..."
(Verfasser unbekannt)
MIT GOTT VERLINKT 01

MIT GOTT VERLINKT 02 ?

DIE 10 GEBOTE - SIEBENTEN TAGS ADVENTISTEN
GOTTES LIEBE IN SEINER SCHÖPFUNG ERKENNEN
VERLINKT MIT GOTT ?
Ruf mich an
Psalm 50.15
... und rufe mich an am Tage der Not, so will ich dich erretten, und du sollst mich ehren !
Sieben Regel für ein Telefon mit GOtt
1. Achte auf die richtige Vorwahl. Nie gedankelos wählen und drauflos telefonieren
2. Ein Telefongespräch mit GOtt ist kein Monolog. Rede nicht unablässig, sondern höre hin, was auf der anderen Seite gesagt wird.
3. Prüfe bei Unterbrechungen, ob nicht Du selbst den Kontakt unterbrochen hast.
4. Gewöhne es Dir niemals an, GOtt nur über den Notruf anzurufen.
5. Telefoniere mit GOtt nicht nur zu Zeiten des verbilligten Tarifs; vornehmlich am Wochenende. Auch an Werktagen müsste ein Anruf möglich sein.
6. Und merke Dir: Telefonate mit GOtt sind stets gebührenfrei!
7. Ein Telefongespräch mit GOtt ist überall und zu jeder Zeit möglich!
http://www.schuelerbibelkreis.de/andachten/unterstufen/heisser_Draht_nach_oben.pdf
GOTTES SIEGE LIEGEN BEREIT

KRAFT DURCH GEBET
Kraft durch Gebet
Wie Gott Gebete erhört.
Jesus hat seine Nachfolger durch Wort und Beispiel beständig zum Gebet ermutigt. Er ermutigte seine Jünger, vom himmlischen Vater sogar noch Besseres zu erwarten, als von ihren irdischen Vätern. Matthäus 7,8-11
Er ermutigte sie besonders, in seinem Namen, Gott den Vater zu bitten. Johannes 16, 24. Trotzdem ist es eine Tatsache, dass viele Menschen enttäuschende Erfahrungen mit dem Gebet gemacht haben und nach dem Motto leben: „Hilf Dir selbst, so hilft dir Gott.“
Gebet und Glauben
„Im Gebet öffnen wir uns Gott wie einem Freund.“ „Das Gebet bringt Gott nicht zu uns, sondern wir kommen zu ihm.“ „Das Gebet ist der Schlüssel in der Hand des Glaubens, der die unermesslichen Schatzkammern des Himmels öffnet.“ (E.G. White. Der bessere Weg. S. 69.70)
Das Gebet ist keine religiöse Formel und keine fromme Leistung. Es ist ein Ausdruck einer vertrauensvollen Beziehung zum himmlischen Vater. Beten und Glauben gehören untrennbar zusammen. Markus 11,24.
Gott ist weder ein Automat, noch ein Zauberer. Er sitzt auch nicht unbeteiligt im Himmel und lässt uns hier auf der Erde alleine wursteln. Gebet ist auch eine Haltung, die man mit dem Atmen der Seele vergleichen kann. Gebet, das erhört werden kann, baut auf einer glaubenden Haltung auf. Beten wird für einen solchen Menschen zu einem Lebensstil, der alles durchdringt.
Wir haben das grosse Privileg, dass wir jederzeit eine Audienz beim himmlischen König bekommen. Er will nicht nur unser „Notnagel“ sein. Er will mit uns eine freundschaftliche Beziehung in guten und in schlechten Tagen haben. Gebete werden erhört, wenn eine solche persönliche Verbindung existiert. Wenn dann eine besondere Not auftaucht, ist es normal, dass Gott mich nicht hängen lässt. So sagt es auch Jesus:
„Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren“.
Johannes 15,7
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JOHANNES 6,56:
Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, (ich gebe es hin) für das Leben der Welt.
Johannes 6,51 Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist.
Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde,
ist mein Fleisch, (ich gebe es hin) für das Leben der Welt.
Johannes 6,52 Da stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben?
Johannes 6,53 Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, das sage ich euch:
Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch.
Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag
Johannes 6,54 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag.
Johannes 6,55 Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank.
Johannes 6,56 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm.
Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich isst, durch mich leben.
Johannes 6,57 Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich isst, durch mich leben.
Das muß geschehen, damit gilt:
1. Korinther 12,13 Durch den einen Geist wurden wir in der Taufe alle in einen einzigen Leib aufgenommen,
Juden und Griechen, Sklaven und Freie; und alle wurden wir mit dem einen Geist getränkt.


































































































