DER NATÜRLICHE MENSCH
FÜRCHTE DICH NICHT
WOHIN WILL UNSERE WELT ????
WOHIN WILL UNSERE WELT - 1 ?

WOHIN WILL UNSERE WELT 2?

DER NATÜRLICHE MENSCH OHNE GOTT
1. KORINTHER 2, 14 - 3, 3:
14 Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm eine Torheit und er kann es nicht erkennen; denn es muss geistlich beurteilt werden.
15 Der geistliche Mensch aber beurteilt alles und wird doch selber von niemandem beurteilt.
16 Denn wer hat des Herrn Sinn erkannt, oder wer will ihn unterweisen«? (Jesaja 40,13) Wir aber haben Christi Sinn.
Unmündigkeit der Korinther
3 1 Und ich, liebe Brüder, konnte nicht zu euch reden wie zu geistlichen Menschen, sondern wie zu fleischlichen, awie zu unmündigen Kindern in Christus.
2 Milch habe ich euch zu trinken gegeben und nicht feste Speise; denn ihr konntet sie noch nicht vertragen. Auch jetzt könnt ihr's noch nicht,
3 weil ihr noch fleischlich seid. Denn wenn Eifersucht und Zank unter euch sind, seid ihr da nicht fleischlich und lebt nach Menschenweise?
JEREMIA 17,9: DAS HERZ OHNE GOTT
JEREMIA 17,9 - 10:
9 Es ist das Herz ein trotzig und verzagt Ding; wer kann es ergründen?
10 Ich, der HERR, akann das Herz ergründen und die Nieren prüfen
und gebe einem jeden nach seinem Tun, nach den Früchten seiner Werke.
DIE NATUR DES MENSCHEN - GOTTLOS
1. DER NATÜRLICHE MENSCH – WENN SICH ALLES NUR UM MICH DREHT
1.KORINTHER 2,14 - SCHLACHTER ÜBERSETZUNG
14 Der natürliche Mensch aber nimmt nicht an, was vom Geist Gottes ist;
denn es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen,
weil es geistlich beurteilt werden muss. (Schlachter 2000)
Der natürliche Mensch hat schon soviel bewegt, was heute alles möglich ist durch die Intelligenz des Menschen,
die Wissenschaft, die Ärzte etc. Dennoch sind nicht alle Krankheiten geheilt. Dennoch ist die ganz Physik noch lange
nicht erforscht. Dennoch gibt es eine ungestillte Sehnsucht die momentan mmer Menschen zu irgendwelchen I
rrglauben/Esoterik führt. Dennoch gibt es viele Menschen die mit ihrem Leben nicht klar kommen und es sinnlos
verrauschen lassen oder es sich sogar nehmen.
Unlogischer Glaube.
Für den natürlichen Menschen scheint Glaube einfach nicht logisch zu sein, nicht begreifbar.
Beispiel einer Unterhaltung in der Firma: Einer musste Jesus ja ans Kreuz nageln, warum gerade er?
Stell Dir mal vor, Du wärst dieser Mensch gewesen? Er hat doch verloren,
er hat doch keine Chance mehr in den Himmel zu kommen, das ist doch ungerecht!?
Ich musste erst überlegen, bevor ich das selber begriffen habe: Nein, Gottes Gnade ist so groß,
dass selbst der, der seinen Sohn umgebracht hat, Rettung finden kann.
Mir sind fast die Tränen gekommen, als mir das aufgefallen ist, die Kollegen haben mich
nur seltsam angeschaut! Es kommt nicht darauf an wie schlau man ist, sondern einfach ob man sich auf diesen
Glaubensschritt einlassen möchte. Der natürliche Mensch dreht sich nur um sich, der Mensch steht
im Mittelpunkt des Seins, was ist für ihn am besten? Das wird uns heute ja auch brutal vorgelebt:
Wellness - Hauptsache Dir geht es gut / Bleib so wie Du bist /
Die Menschen wollen es manchmal nicht begreifen. Wieso nicht? Schauen wir uns die Stelle genauer an:
Der natürliche Mensch nimmt nicht an was vom Geist Gottes ist, denn es ist ihm eine Torheit
(soz. Blödsinn) Natürlich (Psychikos) = Seelisch, dem Fühlen und Denken entsprechend.
Er kann es nicht erkennen, weil es geistlich beurteilt werden muss Geistlich (Pneumatikos) = geistliche Weise,
oder durch den Heiligen Geist - Der Heilige Geist kann erst den Menschen öffnen für die Geheimnisse Gottes.
(LUKAS 8,9: Gleichniss des Sämanns, hier redet Jesus von den Geheimnissen des Reiches Gottes).
IST DEIN GOTT TOT - BIST DU DEIN GOTT
Gott ist tot! Gott bleibt tot! Und wir haben ihn getötet!“
Friedrich Nietzsche Gott ist tot.- Nietzsche - Nietzsche ist tot. - Gott
Gott loswerden
Bewusst oder unbewusst wollte man schon immer Gott umbringen:
sie haben auch Jesus getötet, der am deutlichsten und wahrsten von ihm sprach,
weil sie sich so von Gott entledigen wollten.
Einem Denken, in welchem Gott tot ist, entzieht sich Gott.
Eigentlich ist das aber nicht der Abschluss des Gedankens,
sondern nur ein Hilfeschrei, an den keine Hoffnung mehr geheftet wird.
Es ist eine verzweifelte Frage nach Gott, auf die keine Antwort mehr erwartet wird.
Der Mensch ist blind und taub geworden.
1. KORINTHER 2, 14:
1. KORINTHER 2, 14 UND DIE BEDEUTUNG:
I. Der natürliche Mensch – wenn sich alles um mich und meine Gefühle dreht
1Kor 2:14ff: Ein natürlicher Mensch aber nimmt nicht an, was des Geistes Gottes ist, denn es
ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen, weil es geistlich beurteilt wird.
Psychikos.
Der seelische oder natürliche Mensch. Der selbstsüchtige Ichmensch. Im Mittelpunkt
seines Wesens steht er selbst. Seine Seele mit ihren Gefühlen, Gedanken und Wünschen. Die Seele
ist der Nabel seines Daseins, die Achse, um die sich alles dreht.
Dieser Mensch, ganz auf sich bezogen, kann von sich aus mit seinen natürlichen Fähigkeiten nicht
erfassen, was Gottes Geist sagt. Unsinnig, der Gedanke, an einen gekreuzigten Verbrecher zu
glauben; empörend, die Behauptung, als Sünder Gnade und Vergebung nötig zu haben; mit
Widerwillen stößt er jeden göttlichen Anspruch von sich. Für ihn ist das alles töricht, denn – so weiß
es Paulus – Gottes Geheimnisse erschließen sich nur durch Gottes Geist.
Grenzen der Erkenntnis.
Der Mensch, der natürliche Mensch, hat es weit gebracht. Er hat den
Körper erforscht und kann viele Krankheiten heilen, er hat atemberaubende Verkehrsmittel entwickelt
und für Millionen erschwinglich gemacht, er hat ungeheures Wissen angesammelt und stellt es auf
Knopfdruck bereit. Forschung und Wissenschaft überraschen immer wieder neu mit Entdeckungen
und Entwicklungen. Bedeutende Menschheitsprobleme sind durch den Fortschritt gelöst worden. Und
doch...
Die ungestillte Sehnsucht.
Es bleiben Fragen, auf die der natürliche Mensch keine Antwort findet.
Die Suche nach dem Sinn ist unklarer denn je, haben wir uns doch sagen lassen, dass nur blinder
Zufall hinter unserem Menschsein steht. Die Frage nach dem Bösen bleibt ungelöst, wird uns doch
inzwischen so vieles Positive geboten, von dem man früher meinte, diese Umstände würden endlich
den guten Menschen zum Vorschein kommen lassen. Und in der Frage nach Gott – inzwischen auch
wieder ein Thema auf der politischen Tagesordnung – glauben viele gar nicht, dass man wirklich
Klarheit bekommen kann.
Da muss doch mehr sein!
Immer wieder stoßen wir auf Fragen, auf die es keine Antworten zu geben
scheint. Unser Dasein scheint sich vor dem rein natürlichen Horizont nicht zu erschließen. Da muss
doch mehr sein. Da muss doch noch eine ganz andere Dimension jenseits meines
Verstehenshorizontes sein. Deshalb gibt es so viele Versuche, Religionen, esoterische Ideen und
okkulte Praktiken. Wir wollen erkennen, was wir nicht erkennen können. (vgl. 5Mo 29:28)
Zusammengefasst: Zwei Dinge machen den natürlichen Menschen aus: zunächst ist da seine
Unfähigkeit, Gott von sich aus zu erkennen und die geistlichen Wahrheiten, die über unser
Erdendasein hinaus gehen, zu verstehen. Und deshalb – zweitens – dreht sich der natürliche Mensch
ganz um sich, wird – nach einem Wort der griechischen Philosophie – zum Maß aller Dinge, stellt
seine Wünsche und Gefühle, seine Selbstverwirklichung in den Mittelpunkt. Zur geistlichen Welt
Gottes ist noch kein Zugang gefunden.
B E R G P R E D I G T
JESUS LEBT - AUCH IN DIR ?
Als ich noch lebte in der Welt,
und tat nicht das, was Dir gefällt,
warst dennoch Du, mein Gott, mit mir
und hast gerufen mich zu Dir.
Als ich dann kam, nahmst Du mich an,
hast keinen Vorwurf mir getan,
nein, machtest rein von Sünden mich,
zu deinem Kinde ewiglich!
Ich bin dein Kind, doch bin ich schwach,
hab manch ein Fehler schon gemacht...
Doch bist von großer Güte Du
und deckest mein Vergehen zu.
Barmherzig, gnädig, voll Geduld,
vergibst Du, Herr, mir meine Schuld.
Ich lobe, danke, preise Dich:
Du stehst mir bei und tröstest mich!
Und komm ich einst im Himmel an,
wie werde ich Dir danken dann:
Du führtest mich auf Deinen Weg,
hast mir Dein Heil ins Herz gelegt.
Dann bin für immer ich bei Dir,
wo Deine Liebe triumphiert,
dann hört das Warten endlich auf,
die Seligkeit nimmt ihren Lauf!
(Gedicht, Autor: Katja Sawadski, 2005)
DREI MENSCHEN - WELCHER BIST DU ?
JOHANNES 7, 37 - 39:
JOHANNES 7, 37 - 39:
37 Aber am letzten Tag des Festes, der der höchste war, trat Jesus auf und rief:
Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke!
38 Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leib werden Ströme l
ebendigen Wassers fließen.
39 Das sagte er aber von dem Geist, den die empfangen sollten,
die an ihn glaubten; denn der Geist war noch nicht da;
denn Jesus war noch nicht verherrlicht.
FINSTERNIS ODER LICHT ?
JOHANNES 4, 1 - 42:
5 Da kam er in eine Stadt Samariens, die heißt Sychar, nahe bei dem Feld, das a Jakob seinem Sohn Josef gab.
6 Es war aber dort Jakobs Brunnen. Weil nun Jesus müde war von der Reise, setzte er sich am Brunnen nieder; es war um die sechste Stunde.
7 Da kommt eine Frau aus Samarien, um Wasser zu schöpfen. Jesus spricht zu ihr: Gib mir zu trinken!
8 Denn seine Jünger waren in die Stadt gegangen, um Essen zu kaufen.
9 Da spricht die samaritische Frau zu ihm: Wie, du bittest mich um etwas zu trinken, der du ein Jude bist und ich eine samaritische Frau? a Denn die Juden haben keine Gemeinschaft mit den Samaritern. -
10 Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wenn du erkenntest die Gabe Gottes und wer der ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, du bätest ihn, und er gäbe dir a lebendiges Wasser.
11 Spricht zu ihm die Frau: Herr, hast du doch nichts, womit du schöpfen könntest, und der Brunnen ist tief; woher hast du dann lebendiges Wasser?
12 Bist du mehr als unser Vater Jakob, der uns diesen Brunnen gegeben hat? Und er hat daraus getrunken und seine Kinder und sein Vieh.
13 Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, den wird wieder dürsten; a
14 wer aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm gebe, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm eine Quelle des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt. a
15 Spricht die Frau zu ihm: Herr, gib mir solches Wasser, damit mich nicht dürstet und ich nicht herkommen muß, um zu schöpfen!
16 Jesus spricht zu ihr: Geh hin, ruf deinen Mann und komm wieder her!
17 Die Frau antwortete und sprach zu ihm: Ich habe keinen Mann. Jesus spricht zu ihr: Du hast recht geantwortet: Ich habe keinen Mann.
18 Fünf Männer hast du gehabt, und der, den du jetzt hast, ist nicht dein Mann; das hast du recht gesagt.
19 Die Frau spricht zu ihm: Herr, ich sehe, daß du ein Prophet bist.
20 Unsere Väter haben auf diesem Berge angebetet, und ihr sagt, in Jerusalem sei die Stätte, wo man anbeten soll. a
21 Jesus spricht zu ihr: Glaube mir, Frau, es kommt die Zeit, daß ihr weder auf diesem Berge noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet.
22 Ihr a wißt nicht, was ihr anbetet; wir wissen aber, was wir anbeten; denn b das Heil kommt von den Juden.
23 Aber es kommt die Zeit und ist schon jetzt, in der die wahren Anbeter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn auch der Vater will solche Anbeter haben.
24 a Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die b müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.
25 Spricht die Frau zu ihm: Ich weiß, daß der a Messias kommt, der da Christus heißt. Wenn dieser kommt, wird er uns alles verkündigen.
26 Jesus spricht zu ihr: Ich bin's, der mit dir redet.
27 Unterdessen kamen seine Jünger, und sie wunderten sich, daß er mit einer Frau redete; doch sagte niemand: Was fragst du? Oder: Was redest du mit ihr?
28 Da ließ die Frau ihren Krug stehen und ging in die Stadt und spricht zu den Leuten:
29 Kommt, seht einen Menschen, der mir alles gesagt hat, was ich getan habe, ob er nicht der Christus sei!
30 Da gingen sie aus der Stadt heraus und kamen zu ihm.
31 Inzwischen mahnten ihn die Jünger und sprachen: Rabbi, iß!
32 Er aber sprach zu ihnen: Ich habe eine Speise zu essen, von der ihr nicht wißt.
33 Da sprachen die Jünger untereinander: Hat ihm jemand zu essen gebracht?
34 Jesus spricht zu ihnen: Meine Speise ist die, daß ich a tue den Willen dessen, der mich gesandt hat, und b vollende sein Werk.
35 Sagt ihr nicht selber: Es sind noch vier Monate, dann kommt die Ernte? Siehe, ich sage euch: Hebt eure Augen auf und seht auf die Felder, denn a sie sind reif zur Ernte.
36 Wer erntet, empfängt schon seinen Lohn und sammelt Frucht zum ewigen Leben, damit sich miteinander freuen, der da sät und der da erntet.
37 Denn hier ist der Spruch wahr: Der eine sät, der andere erntet.
38 Ich habe euch gesandt, zu ernten, wo ihr nicht gearbeitet habt; andere haben gearbeitet, und euch ist ihre Arbeit zugute gekommen.
39 Es glaubten aber an ihn viele der Samariter aus dieser Stadt um der Rede der Frau willen, die bezeugte: Er hat mir alles gesagt, was ich getan habe.
40 Als nun die Samariter zu ihm kamen, baten sie ihn, bei ihnen zu bleiben; und er blieb zwei Tage da.
41 Und noch viel mehr glaubten um seines Wortes willen
42 und sprachen zu der Frau: Von nun an glauben wir nicht mehr um deiner Rede willen; denn a wir haben selber gehört und erkannt: Dieser ist wahrlich der Welt Heiland.
Heilung des Sohnes eines königlichen Beamten
43 Aber nach zwei Tagen ging er von dort weiter a nach Galiläa.
44 Denn er selber, Jesus, bezeugte, daß ein Prophet daheim nichts gilt. a
45 Als er nun nach Galiläa kam, nahmen ihn die Galiläer auf, die a alles gesehen hatten, was er in Jerusalem auf dem Fest getan hatte; denn sie waren auch zum Fest gekommen.
46 Und Jesus kam abermals nach Kana in Galiläa, a wo er das Wasser zu Wein gemacht hatte. Und es war ein Mann im Dienst des Königs; dessen Sohn lag krank in Kapernaum.
47 Dieser hörte, daß Jesus aus Judäa nach Galiläa kam, und ging hin zu ihm und bat ihn, herabzukommen und seinem Sohn zu helfen; denn der war todkrank.
48 Und Jesus sprach zu ihm: Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, so glaubt ihr nicht. a
49 Der Mann sprach zu ihm: Herr, komm herab, ehe mein Kind stirbt!
WAS IST DER MENSCH ?
Was ist der Mensch?
Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst, und des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst? Psalm 8,5
Als der englische Weltumsegler Kapitän James Cook im Jahre 1770 Australien betrat, entdeckte er ein seltsames Tier. Es hatte Ähnlichkeit mit einem Windhund, beim Laufen machte es aber Sprünge wie ein Hirsch. Der Kopf erinnerte an den eines Hasen. Cook fragte die Ureinwohner nach dem Namen des Tieres. Die Antwort soll "kann-ga-roo" gelautet haben, was nach Meinung von Sprachforschern bedeutet: "Ich verstehe dich nicht."
Ja, die Welt ist kompliziert. Da bleibt es nicht bei sonderbaren Tieren oder Sprachhindernissen. Das größte Rätsel sind wir selbst. Wer sind wir? Die Soziologen sagen, wir seien "Rollenbündel", leben in vielfältigen Beziehungen. Die Biologen meinen, der Mensch sei ein Mängelwesen, kann weder fliegen noch richtig klettern, und nachts sieht er schlecht. Die Psychologen wiederum sind überzeugt, wir seien zu einem großen Teil das Produkt frühkindlicher Erfahrungen. Von dem Dichter Friedrich Hölderlin (1770-1843) schließlich stammt die Feststellung, der Mensch sei "ein Zeichen - deutungslos". Wie beantwortet der Psalmschreiber David die Frage: Wer sind wir?
Der achte Psalm, den uns David hinterlassen hat, spricht vom Nachdenken über Gott, vom Staunen über die Schöpfung, das Weltall. Indem David über Gott nachsann und mit ihm redete, begriff er sich selbst. Zu welchem Ergebnis kam er? Er gelangte zu der Erkenntnis, dass wir nur "wenig niedriger" als Gott gemacht sind (V. 6). So sind wir mehr, als wir denken und ahnen.
Ein Dichter hat das so ausgedrückt: "Jeder Mensch ist ein Gedanke Gottes!" Diese Erkenntnis darfst du in die Gestaltung deines heutigen Tages und in dein Denken über dich selbst einbeziehen. Nicht nur dein Selbstvertrauen wird dadurch gestärkt; auch dein Verhältnis zu Gott wird sich vertiefen.
Burkhard Mayer
Andacht vom 07.09.2004:
WAS IST DER MENSCH
http://www.toplife.at/andachten/andacht229.html
WAFFENRÜSTUNG GOTTES




































